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Krankenkassenkummerkasten für Ärzte und Patienten ist online
27. 2013: 
Krankenkassenkummerkasten für Ärzte und Patienten ist online
Seit Mitte September ist das Internetportal www.krankenkassenkummerkasten.de online und so langsam füllt es sich mit Beiträgen von Ärzten, Patienten und Pflegepersonal. Herausgeber des Hilfe-Forums ist der Bundesverband niedergelassener Fachärzte. Auf der Seite können sich Behandelnde, Kranke und Angehörige austauschen und ihre Erfahrungen im Umgang mit Krankenkassen (egal ob privat oder gesetzlich versichert) schildern.

Der Verband hat das Portal laut eigener Aussage ins Leben gerufen, da "nach Angaben der Krankenkassen verweigerte Leistungen immer Einzelfälle" sind. Die "Ärzte aber haben den Eindruck, dass diese Leistungsverweigerung zunimmt und sich auch die Methoden und Ablehnungstexte sehr ähnlich sind. Aus diesem Grund möchten wir Sie ermuntern, uns Ihre Erfahrungen mitzuteilen".

So kann zum Beispiel derjenige einen Beitrag einstellen, der von seinem Arzt Krankengymnastik nach einer Operation verschrieben bekommen hat. Oder die stationäre Aufnahme in eine Klinik, weil es vor Ort keine Behandlungsmöglichkeiten gibt. Und die Krankenkasse lehnt ab. Wer genügend Kraft hat, beginnt zusammen mit seinem Arzt den Kampf gegen die Ablehnung. Viele aber geben schnell auf.

Deshalb soll der Krankenkassenkummerkasten helfen, dass sich Menschen mit ähnlichen Problemen finden und vielleicht auch Lösungen ausgetauscht werden können. Die Macher der Plattform - verantwortlich sind die Mitglieder des Vorstands des Fachärzte-Bundesverbandes Dr. Wolfgang Bärtl, Dr. Dolf Hufnagl, Dr. Hartwig Kohl, Dr. Gernot Petzold und Dr. Karl Ebertseder - erhoffen sich des weiteren, "dass damit auch Politiker, Verbände aber auch die Krankenkassen selber auf dieses Problem aufmerksam werden und ihren Patienten wieder das zukommen lassen, was für ihre Gesundheit und Genesung notwendig ist."

Was das Forum allerdings nicht leisten kann, ist eine rechtliche Beratung oder eine Weitergabe von anderen Hilfestellen-Adressen. Wer einen Beitrag einstellt, der muss ich zuerst anmelden, kann seinen Kummer dann aber anonym preis geben. Zwar wird der Fall einer bestimmten Krankenkasse zugeordnet, die auch namentlich genannt werden kann, Namen der Mitarbeiter von Kassen haben jedoch nichts auf dem Informationsportal zu suchen. Die Betreiber behalten sich vor, unsachliche oder diffamierende Beiträge nicht freizugeben oder bei den Autoren per E-Mail nachzufragen, falls sich Unklarheiten ergeben.

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Weshalb wechseln viele?
Weil sie in der Regel über die private Krankenkasse günstigere Beiträge haben und dazu noch besser versichert sind. Im Jahr 2014 wechselten rund 115.000 Deutsche von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung. Insgesamt waren 2015 rund 8,83 Millionen Menschen bei einem der 42 PKV Mitgliedsunternehmen versichert.
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Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf Ihre individuelle Situation, sowie auf Ihren Verdienst an. Generell gilt, dass Ledige mit hohem Nettoeinkommen und Versicherte mit niedrigem Eintrittsalter am meisten sparen können. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Beitragsstabilität.
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