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Beste-Private-Krankenversicherung.de - Nachrichten
Arzthonorare stiegen seit 2007 um rund 20 Prozent
19. 2013: 
Arzthonorare stiegen seit 2007 um rund 20 Prozent
Ein einer Studie des Statistischen Bundesamtes, das die Einnahmen und Ausgaben von Arztpraxen in Deutschland 2011 untersuchte, kommen die Statistiker zu dem Ergebnis, dass die Ärzte zwar mehr eingenommen haben, die Kosten für Praxis und Personal aber anstiegen. Die Zahlen sehen im Einzelnen so aus: Eine Arztpraxis kassierte 2011 im Schnitt mit 483.000 Euro 21 Prozent mehr als 2007. Der Reinertrag jedes Mediziners lag damit durchschnittlich bei 13.833 Euro pro Monat und Arzt (234.000 Euro pro Jahr und Praxis). 2007 waren es 11.833 Euro gewesen (193.000 pro Jahr/Praxis).

Die Zahlen ergeben sich aus den Einnahmen abzüglich der Kosten der Praxis und Personal, aber vor Steuern und Versicherungen. Vom Reinertrag muss allerdings auch noch in vielen Fällen die Ablösesumme für den vorherigen Praxisinhaber abgezogen werden. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden bezeichnet den Reinertrag deshalb als "rein rechnerische Größe". Die Ausgaben hingegen stiegen von 2007 auf 2011: und zwar um rund 21 Prozent auf 249.000 Euro.

Für die Studie wurden Daten von über 4000 Arztpraxen in Deutschland erhoben. Der Anstieg der Honorare verteilt sich auf nahezu alle Ärztegruppen, es gibt jedoch Unterschiede zwischen West- und Ostdeutschland: Ärzte im Westen hatten Einnahmen von insgesamt 516.000 Euro, im Osten waren es 339.000 Euro.

Bei Allgemeinmediziner stieg der jährliche Reinertrag um 30.000 Euro auf 181.000. Die Aufwendungen nahmen deutlich zu, und zwar um 17.000 Euro, jedoch kletterten die Einnahmen noch stärker. Bei Orthopäden sah es 2011 folgendermaßen aus: Reinertrag 293.000 Euro (2007: 17.000 Euro weniger).

Den größten Zuwachs gab es bei den Augenärzten: Reinertrag 297.000 Euro (2007: 78.000 weniger). Spitzenreiter bleiben nach wie vor die Radiologen und Nuklearmediziner: Reinertrag 25.250 Euro/Monat bei Aufwendungen von mehr als 1,94 Millionen Euro/Jahr und Praxis.

Zu den Zahlen sagte Andreas Köhler, Vorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung: "Nach Abzug des Inflationsausgleichs haben Vertragsärzte eine reale Steigerung von jährlich zwei Prozent erzielt. Ein Zuwachs in dieser Höhe ist (...) nach mehr als zwanzig Jahren strikter Budgetierung dringend erforderlich."
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Weshalb wechseln viele?
Weil sie in der Regel über die private Krankenkasse günstigere Beiträge haben und dazu noch besser versichert sind. Im Jahr 2014 wechselten rund 115.000 Deutsche von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung. Insgesamt waren 2015 rund 8,83 Millionen Menschen bei einem der 42 PKV Mitgliedsunternehmen versichert.
Wie viel kann ich sparen?
Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf Ihre individuelle Situation, sowie auf Ihren Verdienst an. Generell gilt, dass Ledige mit hohem Nettoeinkommen und Versicherte mit niedrigem Eintrittsalter am meisten sparen können. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Beitragsstabilität.
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