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Neuer Notlagentarif soll Beitragsschulden verringern helfen
05. 2013: 
Neuer Notlagentarif soll Beitragsschulden verringern helfen
Wer in Deutschland lebt, muss sich seit 2007 krankenversichern, egal ob privat oder gesetzlich. Diese Krankenversicherungspflicht führte auch dazu, dass niemandem gekündigt werden kann, wenn er oder sie die fälligen Beiträge nicht zahlt. In den vergangenen Jahren haben sich deshalb Beitragsrückstände angesammelt: in der Gesetzlichen Krankenversicherung in Höhe von 4,5 Milliarden Euro, in der Privaten Krankversicherung zahlen derzeit rund 146.000 Versicherte ihre Beiträge nicht. Nach Schätzung des Verbands der Privaten Krankenversicherung gibt es jedes Jahr etwa 3.000 neue Nichtzahler.

Um dem Entgegenzuwirken und den Schuldnern entgegenzukommen hat der Bundesrat das "Gesetz zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung" beschlossen, das seit 1. August 2013 gilt.

Es sieht in der GKV folgende Maßnahmen vor: Es soll nur noch der reguläre Säumniszuschlag in Höhe von 1 Prozent gelten, bisher waren 5 Prozent pro angefangenem Monat fällig gewesen. Die Rückstände wurden dadurch aber noch höher. Auch fällt jetzt der gesetzlich vorgeschriebene Jahreszins auf 12 statt 60 Prozent.

In der PKV galt bisher, dass der Vertrag unter bestimmten Voraussetzungen ruhend gestellt werden konnte. Die Leistungen wurden dann auf ein Notfallniveau herabgesetzt, die Versicherung musste aber spätestens nach einem Jahr im Basistarif weitergeführt werden. Doch auch dieser Betrag war für viele Versicherte zu hoch und es kam zu einer weiteren Überschuldung. Nun wird ein sogenannter Notfalltarif eingeführt. Wer seinen Krankenkassenbeitrag nicht zahlen kann, wird nach einem gesetzlich festgelegten Mahnverfahren in diesen Tarif übergeleitet. Das gilt auch rückwirkend für die Zeit, als der Vertrag ruhend gestellt wurde.

Im Notlagentarif sind ausschließlich Leistungen versichert, die akute Erkrankungen und Schmerzen behandeln. Dadurch sind die Beiträge niedriger. Bei Kindern und Jugendlichen werden auch allerdings auch Vorsorgeuntersuchungen bezahlt. Auch Schwangere und junge Mütter werden behandelt.

Allerdings gibt es im Notfalltarif keine Alterungsrückstellungen. Hat der Versicherte bereits Alterungsrückstellungen aufgebaut, können diese auf die zu zahlenden Beiträge angerechnet werden (bis zur Senkung der Versichertenprämie von 25 Prozent). Solange sich der Versicherte im Notlagentarif befindet, ruht der bisherige Versicherungsvertrag. Sind alle Schulden beglichen, ist eine Rückkehr möglich.

"Der Beitrag im Notlagentarif wird, so vermuten wir, zwischen 100 und 150 Euro liegen. Er soll aber nur eine Übergangslösung sein", so Gesundheitsminister Daniel Bahr. "Das Ziel muss sein, wieder in den regulären Versicherungsschutz zu kommen."

Uwe Laue, Vorsitzender des Verbandes der Privaten Krankenversicherung, sagte: "Der neue Notlagentarif ist eine gute Lösung für alle Versicherten: Er verringert das Problem der Beitragsschulden für die Betroffenen und entlastet damit letztlich auch die übrigen Versicherten. Das Gesetz sieht weiter vor, die Umstufung in den Notlagentarif rückwirkend durchzuführen, um die individuelle Schuldenlast auch für die Vergangenheit deutlich zu verringern. Dies erfordert einen hohen bürokratischen Aufwand, weil die rückwirkende Umstellung nicht ,auf Knopfdruck' erledigt werden kann. Jeder Vertrag muss einzeln umgestellt werden." Dies kann laut Laue einige Monate dauern, bringt für die Betroffenen aber keine Nachteile. "Die Unternehmen der Privaten Krankenversicherung werden alles daran setzen, die Regelung schnellstmöglich umzusetzen."
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Weshalb wechseln viele?
Weil sie in der Regel über die private Krankenkasse günstigere Beiträge haben und dazu noch besser versichert sind. Im Jahr 2014 wechselten rund 115.000 Deutsche von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung. Insgesamt waren 2015 rund 8,83 Millionen Menschen bei einem der 42 PKV Mitgliedsunternehmen versichert.
Wie viel kann ich sparen?
Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf Ihre individuelle Situation, sowie auf Ihren Verdienst an. Generell gilt, dass Ledige mit hohem Nettoeinkommen und Versicherte mit niedrigem Eintrittsalter am meisten sparen können. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Beitragsstabilität.
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