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Auch bei Kinder lohnt der Vergleich mit dem PKV-Rechner, ob eine Private Krankenversicherung oder lieber ein Wechsel in eine Krankenzusatzversicherung (bzw. die private Zusatzkrankenversicherung) sinnvoller ist. Natürlich bieten wir diesen Service auch für Schüler und Studenten an.
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Beste-Private-Krankenversicherung.de - Nachrichten
Mehrheit der Ärzte ist gegen eine Bürgerversicherung
27. Mai 2013: 
Mehrheit der Ärzte ist gegen eine Bürgerversicherung
In die Diskussion um eine mögliche Bürgerversicherung wie sie SPD, Grüne und Linke ins Auge fassen, haben sich jetzt die Ärzte eingeschaltet. Neben der Bundesärztekammer stellt sich auch die Klinikärzte-Organisation Marburger Bund (MB) gegen die Abschaffung der Privaten Krankenversicherung. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, sagte: "Wir sind gut beraten, das duale System fortzuführen." 87 Prozent der Ärzte würden die Einführung einer Bürgerversicherung ab, da sie ein "Turbolader für die Zwei-Klassen-Medizin" sei. Langfristig müsse das Versicherungs- system aber weiterentwickelt werden.

MB-Chef Rudolf Henke sagte: "Wir setzen uns dafür ein, dass jeder Patient unabhängig von der Wahl seiner Krankenversicherung Zugang zu den gesundheitlichen Leistungen hat, die er aus medizinischer Sicht braucht." Das in dieser Hinsicht bewährte Nebeneinander von PKV und gesetzlichen Kassen soll deshalb bestehen bleiben. "Wir wollen, dass mehr Bürger selbst entscheiden können, welche Krankenversicherung für sie die richtige ist, sei es eine gesetzliche oder eine private."

Sylvia Bühler, Vorstandsmitglied der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, warf den Ärzten soziale Kälte vor: "Nur eine solidarisch finanzierte Gesundheitsversorgung, zu der sämtliche Einkommensarten herangezogen werden, kann allen Patientinnen und Patienten auch künftig bedarfsgerechte Leistungen garantieren."
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25. Januar 2010:  vatversicherten wurde von ihrer Krankenkasse eine Beitragserhöhung für das Jahr 2010 angekündigt, jetzt sollen auch die gesetzlich Versicherten in Deutschland mehr bezahlen: Eine der größten gesetzlichen Krankenkassen, die DAK, wird ab Februar einen ... weiterlesen
30. Mai 2011:  gibt es Neu-Erkrankungen von Menschen, die sich mit EHEC-Bakterien infiziert haben. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat deshalb auf ihrer Homepage www.bzga.de einige Hinweise veröffentlicht, wie mit Obst und Gemüse umgegangen werde ... weiterlesen
07. Oktober 2010:  e einer Privaten Krankenversicherung sind daran gewöhnt, dass sie in Vorleistung treten müssen und die Kosten für Behandlungen beim Arzt oder im Krankenhaus erst hinterher von ihrer Kasse erstattet bekommen. Für Gesetzlich Versicherte ist die sogenan ... weiterlesen
25. März 2011:  vergangenen Jahren gelten auch 2011 neue Grenzwerte für privat Krankenversicherte: So kann derjenige in eine private Krankenversicherung wechseln, dessen Bruttoeinkommen über der Verdienstgrenze von 49.500 Euro liegt (2010 waren es 49.950 Euro im Ja ... weiterlesen
29. Dezember 2014:  er Zeit gibt es wieder häufiger Beschwerden wegen unerwünschter Werbe-Anrufe. In den Telefonaten geben die Anrufer vor, im Auftrag des Ver­bandes der Privaten Krankenversicherung zu handeln. Das ist allerdings nicht der Fall und Volker Leinbach, PKV- ... weiterlesen
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Weshalb wechseln viele?
Weil sie in der Regel über die private Krankenkasse günstigere Beiträge haben und dazu noch besser versichert sind. Im Jahr 2014 wechselten rund 115.000 Deutsche von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung. Insgesamt waren 2015 rund 8,83 Millionen Menschen bei einem der 42 PKV Mitgliedsunternehmen versichert.
Wie viel kann ich sparen?
Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf Ihre individuelle Situation, sowie auf Ihren Verdienst an. Generell gilt, dass Ledige mit hohem Nettoeinkommen und Versicherte mit niedrigem Eintrittsalter am meisten sparen können. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Beitragsstabilität.
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Unser Online-Service ist für Sie kostenlos. Eine umfangreiche und unabhängige Beratung ist für uns selbstverständlich. Wir bauen auf eine langfristige, vertrauensvolle Partnerschaft mit unseren Kunden, die auf das gesamte Bundesgebiet verteilt sind. Unsere Provisionen erhalten wir direkt von den Versicherungsgesellschaften.
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