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Auch bei Kinder lohnt der Vergleich mit dem PKV-Rechner, ob eine Private Krankenversicherung oder lieber ein Wechsel in eine Krankenzusatzversicherung (bzw. die private Zusatzkrankenversicherung) sinnvoller ist. Natürlich bieten wir diesen Service auch für Schüler und Studenten an.
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Beste-Private-Krankenversicherung.de - Nachrichten
Zahl der Privatversicherten verringerte sich 2012
02. Mai 2013: 
Zahl der Privatversicherten verringerte sich 2012
Der Verband der Privaten Krankenversicherung hat die Geschäftszahlen für das Jahr 2012 bekannt gegeben. Die Zahl der privaten Versicherungsverträge stieg netto um 552.900 auf insgesamt 32,03 Millionen Versicherungen. Besonders stark war der Anstieg bei den privaten Pflegezusatz- versicherungen: plus 16,3 Prozent auf jetzt 2,2 Millionen Versicherungen. "Die Debatte um die Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung hat vielen Bürgern die Augen dafür geöffnet, dass ihnen ohne zusätzliche private Vorsorge im Pflegefall die finanzielle Überforderung droht", erklärte Reinhold Schulte, Vorsitzender des Verbandes. "Umso mehr ist es zu begrüßen, dass der Staat die Bürger seit diesem Jahr beim Aufbau einer privaten Pflegevorsorge unterstützt." Die Leistungsstärke der kapitalgedeckten Finanzierung zeigt sich auch dadurch, dass in diesem Jahr die Beiträge in der Privaten Pflegepflichtversicherung gesenkt werden konnten – obwohl mehr Leistungen in Anspruch genommen wurden als je zuvor.

Auch bei anderen privaten Zusatzversicherungen gab es 2012 ein solides Wachstum: plus 2,5 Prozent (573.000 Verträge) auf insgesamt 23,07 Millionen. In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Gesamtzahl der Zusatzversicherungen damit um fast neun Millionen (knapp zwei Drittel) erhöht.

In der Krankenvollversicherung hat sich der Bestand verglichen zum Jahresende 2011 leicht verringert: Die Zahl der Versicherten sank auf 8,96 Millionen Personen (minus 20.100). Grund dafür sind mehrere Sondereffekte: So stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigen aufgrund der guten Lage am Arbeitsmarkt auf den höchsten Stand seit mehr als zehn Jahren. Viele privatversicherte Kleinselbstständige, die in ein Arbeitnehmerverhältnis gewechselt sind, mussten somit zwangsweise in die Gesetzliche Krankenversicherung zurückkehren. Darüber hinaus hat auch die verpflichtende Einführung von Unisex-Tarifen zum Jahresende 2012 bei vielen potenziellen Kunden zu einer abwartenden Haltung geführt.

Die Beitragseinnahmen in der Privaten Kranken- und Pflegeversicherung erhöhten sich im vergangenen Jahr um 2,9 Prozent auf insgesamt 35,7 Milliarden Euro. Dabei verringerten sich die Einnahmen in der Pflegepflichtversicherung dank einer Beitragssenkung um 5,0 Prozent auf 2,0 Milliarden Euro. Die Versicherungsleistungen stiegen um 2,3 Prozent auf 23,3 Milliarden Euro.

Einen Teil der Beiträge ihrer Kunden legt die Private Krankenversicherung auf dem Kapitalmarkt an. Aus diesem Geld werden die im Alter steigenden Gesundheitskosten der Versicherten finanziert. Diese Altersrückstellungen stiegen bis Ende 2012 in der Krankenversicherung auf 155 Milliarden Euro und in der Pflegeversicherung auf 25 Milliarden Euro (insgesamt 180 Milliarden Euro). Das sind 6,2 Prozent bzw. 11 Milliarden Euro mehr als 2011.
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07. Februar 2012:  steigender Beiträge bei einigen Privaten Krankenkassen überlegen Versicherte, ob sie von der PKV in die GKV zurückwechseln können. Dies ist jedoch nur unter besonderen Umständen möglich: 1. Wichtig ist die Versicherungs- pflichtgrenze, also das ma ... weiterlesen
28. Oktober 2011:  l 2012 gibt es eine neue Regelung beim Abschluss einer privaten Krankenversicherung (PKV): wird die Versicherung über einen Versicherungsmakler abgeschlossen, darf die Provision maximal neun Monatsbeiträge betragen. Bisher durften es bis zu 18 Monats ... weiterlesen
04. März 2016:  g schreckte viele privat Krankenversicherte auf: Die DKV, der zweitgrößte private Krankenversicherer in Deutschland, erhöht ab 1. April 2016 die Beiträge um durchschnittlich 7,8 Prozent. Auf den einzelnen Patienten können deshalb Steigerungen von bis ... weiterlesen
27. Mai 2016:  Jahr in Folge haben sich der GKV-Spitzenverband, der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) auf einen Katalog von Investi- tionsbewertungsrelationen geeinigt. Sie zeigen den leistungsbezogenen I ... weiterlesen
15. Oktober 2014:  at Krankenversicherte jederzeit die für sie beste Tarifoption finden, hat die Branche einen Leit­faden zum unternehmensinternen Tarifwechsel erarbeitet. Denn Wahlfreiheit und individueller Versicherungsschutz gehören zu den Pluspunkten der Privaten K ... weiterlesen
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Weshalb wechseln viele?
Weil sie in der Regel über die private Krankenkasse günstigere Beiträge haben und dazu noch besser versichert sind. Im Jahr 2014 wechselten rund 115.000 Deutsche von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung. Insgesamt waren 2015 rund 8,83 Millionen Menschen bei einem der 42 PKV Mitgliedsunternehmen versichert.
Wie viel kann ich sparen?
Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf Ihre individuelle Situation, sowie auf Ihren Verdienst an. Generell gilt, dass Ledige mit hohem Nettoeinkommen und Versicherte mit niedrigem Eintrittsalter am meisten sparen können. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Beitragsstabilität.
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Unser Online-Service ist für Sie kostenlos. Eine umfangreiche und unabhängige Beratung ist für uns selbstverständlich. Wir bauen auf eine langfristige, vertrauensvolle Partnerschaft mit unseren Kunden, die auf das gesamte Bundesgebiet verteilt sind. Unsere Provisionen erhalten wir direkt von den Versicherungsgesellschaften.
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