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Beste-Private-Krankenversicherung.de - Nachrichten
Geschäftszahlen der PKV 2011: Mitgliederzahlen steigen weiter
28. November 2012: 
Geschäftszahlen der PKV 2011: Mitgliederzahlen steigen weiter
Der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) hat die Geschäftszahlen seiner Mitgliedsunternehmen für das Jahr 2011 veröffentlich. Auch für 2012 gibt es Halbjahresdaten sowie erste Prognosen für die zweite Jahreshälfte. Demnach sieht es folgendermaßen aus:

2011 konnte die Private Krankenversicherung das Wachstum aus dem Jahr 2010 fortsetzen: Zum 31. Dezember 2011 war die Zahl der Vollversicherten um netto 80.900 auf 8,98 Millionen gestiegen. Es wechselten 74.400 mehr Menschen aus der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in die PKV als umgekehrt. In der Pflegepflichtversicherung waren Ende 2011 9,67 Millionen Menschen versichert. Die Zahl der Zusatzversicherungen stieg um mehr als 500.000 auf 22,50 Millionen. Wie 2010 gab es einen besonders starken Anstieg bei den Pflegezusatzversicherungen: plus 10,6 Prozent auf 1,88 Millionen Versicherungen. In den vergangenen fünf Jahren hat sich die Gesamtzahl der Zusatzversicherungen damit um über vier Millionen erhöht.

Die Kapitalanlagen der PKV haben sich ungeachtet aller Nachwirkungen der Staatsschuldenkrise ebenfalls weiter positiv entwickelt. Die Alterungsrückstellungen stiegen 2011 um 7,2 Prozent auf 169,4 Milliarden Euro (145,4 Mrd. in der Krankenversicherung und 24 Mrd. in der Pflegeversicherung). Mit knapp 4,1 Prozent durchschnittlicher Nettoverzinsung hat die Branche den Höchstrechnungszins von 3,5 Prozent erneut sicher bedient.

Die Beitragseinnahmen der Privaten Kranken- und Pflegeversicherung erhöhten sich um 4,2 Prozent auf 34,7 Milliarden Euro. Dabei entfielen 32,6 Mrd. (plus 4,5 Prozent) auf die Krankenversicherung und 2,10 Mrd. (plus 0,4 Prozent) auf die Pflegeversicherung. Für 2012 rechnet man mit Einnahmen von knapp 35,8 Milliarden Euro, davon 33,8 Mrd. in der Krankenversicherung. In der Pflegepflichtversicherung nehmen die Einnahmen dank einer Beitragssenkung voraussichtlich um 3,6 Prozent auf 2,0 Milliarden Euro ab.

Die Versicherungsleistungen stiegen 2011 um 3,9 Prozent auf 22,8 Milliarden Euro. In der Krankenversicherung gab es einen Anstieg um 3,9 Prozent auf 22,1 Mrd. Euro, in der Pflegeversicherung um 3,1 Prozent auf 0,7 Mrd. Euro. 2012 werden die Versicherungsleistungen voraussichtlich eine Höhe von 23,9 Mrd. Euro erreichen, davon 23,1 Mrd. Euro in der Kranken- und 0,8 Mrd. Euro in der Pflegeversicherung.

In der Privaten Krankenvollversicherung und Zusatzversicherung stieg im ersten Halbjahr 2012 die Zahl der Verträge netto um 71.000 auf insgesamt 31,55 Millionen Versicherungen. In der Krankenvollversicherung hat sich der Bestand verglichen zum Jahresende 2011 leicht verringert: Die Zahl der Versicherten betrug am 30. Juni 2012 rund 8,96 Millionen Personen, 15.300 weniger als Ende 2011. Der Marktanteil bleibt verglichen mit dem 1. Halbjahr 2011 stabil bei 11,4 Prozent.

Bei den Zusatzversicherungen verzeichnet die PKV einen Nettozuwachs um 86.300 Verträge zum 30. Juni 2012. Das etwas abgeschwächte Wachstum gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum mit einem Zuwachs von 118.700 Verträgen erklärt der Verband mit dem Abwarten vieler Kunden auf die neue Unisex-Tarifwelt. Insgesamt stieg die Zahl an Zusatzversicherungen im ersten Halbjahr 2012 auf 22,59 Millionen.
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02. März 2015:  ternetseite des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV) gibt es diverse Broschüren, die von Verbrauchern kostenlos oder für einen geringen Betrag heruntergeladen werden können. Zu den neusten Online-Informationen gehören: 1. Private Pf ... weiterlesen
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23. April 2014:  suchungen der Techniker Krankenkasse waren deutsche Arbeitnehmer im Jahr 2013 wieder etwas häufiger krankgeschrieben als 2012. Der TK-Gesundheitsreport erbrachte folgen- de Zahlen: Beschäftigte und ALG-I-Empfänger waren durchschnittlich 14,7 Tage vom ... weiterlesen
06. 2011:  den privat krankenversicherte Sozialhilfeempfänger (Hartz IV) von den Sozialgerichten mehr oder weniger dazu gezwungen, in den Basistarif ihrer Versicherung zu wechseln. Das Bayerische Landessozialgericht hat nun entschieden, dass daraus kein Zwang z ... weiterlesen
23. Januar 2012:  r öffentlichen Diskussion in den Medien, dass viele Versicherte aufgrund von Erhöhungen der Beiträge diverser Privaten Krankenversicherungen (PKV) in eine Gesetzliche Kasse (GKV) wechseln möchten, hat der Verband der PKV folgende Zahlen herausgegeben ... weiterlesen
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Weshalb wechseln viele?
Weil sie in der Regel über die private Krankenkasse günstigere Beiträge haben und dazu noch besser versichert sind. Im Jahr 2014 wechselten rund 115.000 Deutsche von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung. Insgesamt waren 2015 rund 8,83 Millionen Menschen bei einem der 42 PKV Mitgliedsunternehmen versichert.
Wie viel kann ich sparen?
Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf Ihre individuelle Situation, sowie auf Ihren Verdienst an. Generell gilt, dass Ledige mit hohem Nettoeinkommen und Versicherte mit niedrigem Eintrittsalter am meisten sparen können. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Beitragsstabilität.
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