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Unser Team arbeitet ausschließlich als unabhängiger Dienstleister im Bereich von Privaten und Gesetzlichen Krankenversicherungen.

Unser Team ermittelt für Sie optimale Vorschläge und vergleicht die besten Anbieter. Wir zeigen Ihnen dann, welche Private Krankenversicherung anhand Ihrer persönlichen Absicherungswünschen und Leistungen das optimale Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.
Wichtiger Hinweis für Eltern:
Auch bei Kinder lohnt der Vergleich mit dem PKV-Rechner, ob eine Private Krankenversicherung oder lieber ein Wechsel in eine Krankenzusatzversicherung (bzw. die private Zusatzkrankenversicherung) sinnvoller ist. Natürlich bieten wir diesen Service auch für Schüler und Studenten an.
Beste-Private-Krankenversicherung.de - Nachrichten
(Noch) keine elektronische Gesundheitskarte für PKV-Versicherte
22. Juli 2009: 
(Noch) keine elektronische Gesundheitskarte für PKV-Versicherte
Die neue elektronische Gesundheitskarte – mit mehr Speicherfunktionen als die alte Karte – wird nach diversen Testläufen in unterschiedlichen Regionen Deutschlands ab Oktober 2009 an alle Krankenversicherte ausgegeben. Mit Ausnahme der Privatversicherten.
Zur Ablehnung erklärt Volker Leinebach, Direktor des Verbandes der privaten Krankenversicherung: „Die private Krankenversicherung hat die Bemühungen zur Einführung
einer elektronischen Gesundheitskarte von Anfang an unterstützt. Deswegen beteiligt sich der PKV-Verband seit Jahren auf freiwilliger Basis an der Betreibergesellschaft Gematik. Die Karte kann den Versicherten nicht nur nützliche neue Funktionen wie zum Beispiel das elektronische
Rezept bieten, sondern auch eine umfassende Autonomie über ihre Gesundheitsdaten und eine hohe Datensicherheit.
Um das zu erreichen, muss die Gesundheitskarte aber auch genutzt werden. Anders als bei gesetzlich Versicherten sind Ärzte, Zahnärzte, Apotheker und Kliniken bislang nicht verpflichtet, die Karte von Privatpatienten anzunehmen und zu verwenden. Damit hängt der Erfolg der Karte einzig vom guten Willen der Leistungserbringer ab. Dieser Zustand ist nicht hinnehmbar. Es muss auch für Privatversicherte
eine verpflichtende Anwendung der Karte durch die Ärzte geben. Ansonsten können wir die auf die PKV entfallenden Ausgaben für den Aufbau der Infrastruktur nicht verantworten. Diese belaufen sich nach derzeitigen Schätzungen auf bis zu 360 Millionen Euro und müssten
letztlich aus den Beiträgen der Versicherten aufgebracht werden.“
Der PKV-Verband hat daher die Notbremse gezogen: Solange keine Investitionssicherheit gegeben ist, wird sich der Verband weder an den Kosten zum Aufbau der Infrastruktur für die Einführung der Karte beteiligen, noch weitere Gesundheitskarten im Zuge von Testmaßnahmen herausgeben. Auch alle noch laufenden Tests werden vorläufig unterbrochen.
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Weshalb wechseln viele?
Weil sie in der Regel über die private Krankenkasse günstigere Beiträge haben und dazu noch besser versichert sind. Im Jahr 2008 wechselten rund 49.000 Deutsche von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung. Insgesamt waren 8,64 Millionen Menschen bei einem der 46 PKV-Mitgliedsunternehmen versichert (das sind 10,5 % der Deutschen). Im ersten Halbjahr 2009 stieg die Zahl der Neuzugänge auf 98.000, was aber vor allem an der am 1. Januar eingeführten Versicherungspflicht lag.
Wie viel kann ich sparen?
Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf Ihre individuelle Situation, sowie auf Ihren Verdienst an. Generell gilt, dass Ledige mit hohem Nettoeinkommen und Versicherte mit niedrigem Eintrittsalter am meisten sparen können. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Beitragsstabilität.
Was kostet der Vergleich?
Unser Online-Service ist für Sie kostenlos. Eine umfangreiche und unabhängige Beratung ist für uns selbstverständlich. Wir bauen auf eine langfristige, vertrauensvolle Partnerschaft mit unseren Kunden, die auf das gesamte Bundesgebiet verteilt sind. Unsere Provisionen erhalten wir direkt von den Versicherungsgesellschaften.
Was muss ich tun?
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