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Gute Zuwächse im Jahr 2010 bei der Privaten Krankenversicherung
03. Mai 2011: 
Gute Zuwächse im Jahr 2010 bei der Privaten Krankenversicherung
Die Zuwächse bei der Privaten Krankenversicherung (PKV) haben sich 2010 auf einem gutem Niveau stabilisiert. „Die PKV ist für immer mehr Menschen in diesem Land das Versicherungssystem der Wahl. Das galt auch 2010 – trotz der Bremsspuren der Gesundheitsreform von Ulla Schmidt. Deren Regelungen wie die Drei-Jahres-Wartefrist für Arbeitnehmer, die in die PKV wechseln wollten, waren noch bis Jahresende in Kraft“, erklärte der Vorsitzende des Verbandes der privaten Krankenversicherung, Reinhold Schulte.
Insgesamt waren in der PKV zum Jahresende 8,9 Millionen Menschen vollversichert (+ 1 % gegenüber 2009). Der Netto-Neuzugang betrug mit 84.700 Personen zwar nur knapp die Hälfte des Zugangs im Vorjahr. Der verhältnismäßig hohe Neuzugang im Jahr 2009 beruhte aber vor allem auf einem Sondereffekt: Zum Jahresanfang war eine allgemeine Pflicht zur Versicherung in Kraft getreten und hatte dazu geführt, dass Tausende vormals Unversicherte eine private Krankenversicherung abgeschlossen haben. Ohne diesen Sondereffekt sei der Neuzugang für 2010 durchaus mit dem von 2009 vergleichbar, so Schulte: „Im laufenden Jahr 2011 dürfte das Neugeschäft noch besser ausfallen. Denn im Zuge der jüngsten Gesundheitsreform ist die Drei-Jahres-Wartefrist wieder abgeschafft worden.“
Die Alterungsrückstellungen erhöhten sich bis Jahresende auf rund 155 Milliarden Euro (+ 6,7 %). Sie verteilten sich mit 133,5 Milliarden Euro auf die Krankenversicherung (+ 6,9 %) und mit 21,5 Milliarden Euro auf die Pflegeversicherung (+ 5,4 %). „Damit zeigt sich ein weiteres Jahr in Folge, dass unser nachhaltiges Prinzip der Kapitaldeckung auch in den Nachwehen der Bankenkrise gut und stabil funktioniert“, erklärt Schulte.
Solides Wachstum gab es auch bei der Zusatzversicherung: 427.800 neue Verträge wurden abgeschlossen, sodass zum Jahresende 21,9 Millionen Zusatzversicherungen bestanden (+ 2 %). Vor allem die Pflegezusatz- versicherung verzeichnete einen großen Zuwachs um 201.700 Personen (+ 13,4 %). Mit 1,7 Millionen Verträgen gibt es bezogen auf die Gesamtbevölkerung aber nach wie vor großen Nachholbedarf zur besseren Absicherung der Pflege.
Die Beitragseinnahmen in der Kranken- und Pflegeversicherung stiegen 2010 auf 33,3 Milliarden Euro (+ 5,8 %). Die ausgezahlten Versicherungsleistungen erhöhten sich in der Krankenversicherung auf 21,20 Milliarden Euro (+ 3,7 %). In der Pflegeversicherung stiegen die Leistungen auf 0,72 Milliarden Euro (+ 7,8 %).
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Weshalb wechseln viele?
Weil sie in der Regel über die private Krankenkasse günstigere Beiträge haben und dazu noch besser versichert sind. Im Jahr 2014 wechselten rund 115.000 Deutsche von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung. Insgesamt waren 2015 rund 8,83 Millionen Menschen bei einem der 42 PKV Mitgliedsunternehmen versichert.
Wie viel kann ich sparen?
Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf Ihre individuelle Situation, sowie auf Ihren Verdienst an. Generell gilt, dass Ledige mit hohem Nettoeinkommen und Versicherte mit niedrigem Eintrittsalter am meisten sparen können. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Beitragsstabilität.
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