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Unser Team arbeitet ausschließlich als unabhängiger Dienstleister im Bereich von Privaten und Gesetzlichen Krankenversicherungen.

Unser Team ermittelt für Sie optimale Vorschläge und vergleicht die besten Anbieter. Wir zeigen Ihnen dann, welche Private Krankenversicherung anhand Ihrer persönlichen Absicherungswünschen und Leistungen das optimale Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.
Wichtiger Hinweis für Eltern:
Auch bei Kinder lohnt der Vergleich mit dem PKV-Rechner, ob eine Private Krankenversicherung oder lieber ein Wechsel in eine Krankenzusatzversicherung (bzw. die private Zusatzkrankenversicherung) sinnvoller ist. Natürlich bieten wir diesen Service auch für Schüler und Studenten an.
Beste-Private-Krankenversicherung.de - Nachrichten
Krankenkassenbeiträge sind ab 2010 besser steuerlich absetzbar
08. Juli 2009: 
Krankenkassenbeiträge sind ab 2010 besser steuerlich absetzbar
Bisher können Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung (egal ob als privat oder gesetzlich Versicherter) zusammen mit anderen Vorsorgeaufwendungen nur bis zu einer Höhe von 1.500 Euro (Arbeitnehmer, Beamte, Rentner) bzw. 2.400 Euro (Selbstständige) steuerlich berücksichtigt werden.

Künftig steigen die Höchstbeträge um 400 Euro, also im ersten Fall auf 1.900 Euro, im zweiten auf 2.800 Euro. Darüber hinaus wird sichergestellt, dass die für eine Basiskranken- und Pflegepflichtversicherung gezahlten Beiträge voll abziehbar sind. Eine bisherige Deckelung wird es also künftig nicht mehr geben.

Das heißt: Liegt der Steuerzahler mit seinen Vorsorgeaufwendungen unter den neuen Grenzen, dann kann er diese steuerlich voll ansetzen. Wendet er für seine Basiskrankenversicherung und Pflegepflichtversicherung allerdings mehr auf als 1.900 Euro bzw. 2.800 Euro, kann er seine tatsächlichen Ausgaben für die Basiskrankenversicherung aufwenden.

Beitragsanteile zu Komfortleistungen, wie ein Einzelbettzimmer oder Chefarztbehandlung, fallen allerdings nicht darunter. Und auch das Krankengeld zählt nicht dazu.

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20. 2010:  November 2009 gab es Meldungen, wonach die Wartezeit für Besserverdiener, die in die Private Krankenversicherung wechseln möchten, verkürzt werden soll. Jetzt könnten die Pläne der Regierungskoalition konkreter werden. Bisher war es so: wollte man v ... weiterlesen
23. 2011:  hen waren im ersten Halbjahr 2011 wieder häufiger krank als im Vorjahreszeitraum. Dies teilt der Bundesverband der Betriebskrankenkassen mit. Im Schnitt meldeten sich zwischen Januar und März 2011 4,4 Prozent der Arbeitnehmer krank. 2012 waren es 4,1 ... weiterlesen
12. Oktober 2009:  d der privaten Kranken- versicherung betreibt mit dem Infoportal www.derprivatpatient.de eine Plattform, auf dem Patienten alle relevanten Informationen für eine qualitativ ... weiterlesen
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Weshalb wechseln viele?
Weil sie in der Regel über die private Krankenkasse günstigere Beiträge haben und dazu noch besser versichert sind. Im Jahr 2008 wechselten rund 49.000 Deutsche von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung. Insgesamt waren 8,64 Millionen Menschen bei einem der 46 PKV-Mitgliedsunternehmen versichert (das sind 10,5 % der Deutschen). Im ersten Halbjahr 2009 stieg die Zahl der Neuzugänge auf 98.000, was aber vor allem an der am 1. Januar eingeführten Versicherungspflicht lag.
Wie viel kann ich sparen?
Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf Ihre individuelle Situation, sowie auf Ihren Verdienst an. Generell gilt, dass Ledige mit hohem Nettoeinkommen und Versicherte mit niedrigem Eintrittsalter am meisten sparen können. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Beitragsstabilität.
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Unser Online-Service ist für Sie kostenlos. Eine umfangreiche und unabhängige Beratung ist für uns selbstverständlich. Wir bauen auf eine langfristige, vertrauensvolle Partnerschaft mit unseren Kunden, die auf das gesamte Bundesgebiet verteilt sind. Unsere Provisionen erhalten wir direkt von den Versicherungsgesellschaften.
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