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Unser Team arbeitet ausschließlich als unabhängiger Dienstleister im Bereich von Privaten und Gesetzlichen Krankenversicherungen.

Unser Team ermittelt für Sie optimale Vorschläge und vergleicht die besten Anbieter. Wir zeigen Ihnen dann, welche Private Krankenversicherung anhand Ihrer persönlichen Absicherungswünschen und Leistungen das optimale Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.
Wichtiger Hinweis für Eltern:
Auch bei Kinder lohnt der Vergleich mit dem PKV-Rechner, ob eine Private Krankenversicherung oder lieber ein Wechsel in eine Krankenzusatzversicherung (bzw. die private Zusatzkrankenversicherung) sinnvoller ist. Natürlich bieten wir diesen Service auch für Schüler und Studenten an.
Beste-Private-Krankenversicherung.de - Nachrichten
PKV-Vorsitzender kritisiert Röslers Pläne
01. April 2010: 
PKV-Vorsitzender kritisiert Röslers Pläne
Das Bundesgesundheitsministerium arbeitet an neuen Strukturen im Arzneimittelmarkt. Dazu die Meinung von Reinhold Schulte, Vorsitzender des Verbandes der privaten Kranken- versicherung (PKV): "Die vorgestellten Pläne des Bundesgesundheits- ministeriums greifen aus Sicht der privaten Krankenversicherung zu kurz. Wenn Minister Rösler ,Anwalt der Versicherten’ sein will, darf er die fast 9 Millionen Privatversicherten nicht einfach außen vor lassen. Deshalb ist es falsch, dass nach den vorliegenden Eckpunkten allein die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) profitiert und die Privatversicherten am Ende die Zeche zahlen müssen. Das ist sachlich nicht zu rechtfertigen. Auch die private Krankenversicherung muss mit den Pharmaunternehmen über angemessene Preise in einem verbindlichen Rechtsrahmen verhandeln können. Dafür reicht die jetzige gesetzliche Grundlage nicht aus. Die PKV braucht keine identischen Regelungen zur GKV, aber wirksame Vertragsinstrumente. Die vorliegenden Pläne des Gesundheitsministeriums wirken jedoch allein für die GKV. Dies würde dazu führen, dass die gesetzlichen Kassen Rabatte erhalten, die Privatversicherte mit höheren Kosten bezahlen müssten. Die private Krankenversicherung steht weiterhin für eine umfassende Versorgung ihrer Versicherten auch mit innovativen Arzneimitteln, doch dies muss zu angemessenen Preisen erfolgen. Dabei gilt nach wie vor: In der PKV wird es auch bei Arzneimitteln keine Rationierungen und keine Budgetierungen geben."
Weitere Nachrichten
16. 2010:  onen Menschen wurden 2009 stationär im Krankenhaus behandelt. Das geht aus den Aufzeichnungen des Statistischen Bundesamt auf Grundlage vorläufiger Ergebnisse der Krankenhausstatistik mit. Die Zahl stieg demnach im Vergleich zum Vorjahr um 290.000 (+ ... weiterlesen
22. Dezember 2009:  Ergebnisse der Qualitätsprüfungen von Pflegeheimen und Pflegediensten liegen vor. Laut Pflegeversicherungsgesetz müssen sich alle Pflegeeinrichtungen in Deutschland den Tests des Medizinischen Dienste der Krankenkassen stellen. Die Prüfungen finden ... weiterlesen
27. Oktober 2009:  in Deutschland hat die Impfung gegen die Schweinegrippe (oder Neue Grippe, wie sie offiziell heißt) begonnen. Auch in Schweden wurden in den vergangenen Tagen die ersten Menschen geimpft. Und von dort gibt aus die ersten Rückmeldungen über mögliche N ... weiterlesen
30. Juli 2009:  derzeit einen Streit zwischen Bundesregierung und Gesetzlichen Krankenkassen gibt, wer im Herbst die Kosten einer Schutzimpfung gegen Schweinegrippe übernimmt, kommen von den Privaten Krankenkassen positive Signale. Die Privaten haben zugesagt, sich ... weiterlesen
02. 2010:  gust gilt für rund 600.000 Pflegekräfte in Deutschland der Mindestlohn: 8,50 Euro im Westen, 7,50 Euro im Osten. Außerdem gibt es in den nächsten Jahren eine Erhöhung: im Januar 2012 um 25 Cent, im Juli 2013 um weitere 25 Cent. Der Mindestlohn gilt j ... weiterlesen
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Weshalb wechseln viele?
Weil sie in der Regel über die private Krankenkasse günstigere Beiträge haben und dazu noch besser versichert sind. Im Jahr 2008 wechselten rund 49.000 Deutsche von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung. Insgesamt waren 8,64 Millionen Menschen bei einem der 46 PKV-Mitgliedsunternehmen versichert (das sind 10,5 % der Deutschen). Im ersten Halbjahr 2009 stieg die Zahl der Neuzugänge auf 98.000, was aber vor allem an der am 1. Januar eingeführten Versicherungspflicht lag.
Wie viel kann ich sparen?
Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf Ihre individuelle Situation, sowie auf Ihren Verdienst an. Generell gilt, dass Ledige mit hohem Nettoeinkommen und Versicherte mit niedrigem Eintrittsalter am meisten sparen können. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Beitragsstabilität.
Was kostet der Vergleich?
Unser Online-Service ist für Sie kostenlos. Eine umfangreiche und unabhängige Beratung ist für uns selbstverständlich. Wir bauen auf eine langfristige, vertrauensvolle Partnerschaft mit unseren Kunden, die auf das gesamte Bundesgebiet verteilt sind. Unsere Provisionen erhalten wir direkt von den Versicherungsgesellschaften.
Was muss ich tun?
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