Private Krankenversicherung
Online-Vergleich mit Beratung
Service
Startseite
Online-Rechner
Fragen und Antworten
Kontakt
Informationen
Das bietet die PKV
Wer kann sich privat versichern
PKV & GKV im Vergleich
Vorteile PKV - GKV
Basistarif
Versicherungspflicht
Freiwillige Krankenversicherung
PKV für Kinder
Krankenzusatzversicherung
Rückkehr in die GKV
 
Hintergründe
Die Gesundheitsreform
Beitragsentwicklung
Krankenversicherungsgesetz
Pflegeversicherung
Links und Adressen
Impressum
Unser Team arbeitet ausschließlich als unabhängiger Dienstleister im Bereich von Privaten und Gesetzlichen Krankenversicherungen.

Unser Team ermittelt für Sie optimale Vorschläge und vergleicht die besten Anbieter. Wir zeigen Ihnen dann, welche Private Krankenversicherung anhand Ihrer persönlichen Absicherungswünschen und Leistungen das optimale Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.
Wichtiger Hinweis für Eltern:
Auch bei Kinder lohnt der Vergleich mit dem PKV-Rechner, ob eine Private Krankenversicherung oder lieber ein Wechsel in eine Krankenzusatzversicherung (bzw. die private Zusatzkrankenversicherung) sinnvoller ist. Natürlich bieten wir diesen Service auch für Schüler und Studenten an.
Beste-Private-Krankenversicherung.de - Nachrichten
Altersrückstellungen stiegen 2009 um 10 Mrd. Euro
22. März 2010: 
Altersrückstellungen stiegen 2009 um 10 Mrd. Euro
Die gesetzlichen Krankenkassen verlangen vom Staat Unterstützung oder von ihren Versicherten einen Zusatzbeitrag, die privaten Kranken- versicherungen können dagegen auf einen Erfolg verweisen: Die Alterungsrückstellungen sind 2009 um 10 Milliarden Euro auf 144 Milliarden Euro gestiegen. Das ist ein Anstieg von 7,5 Prozent gegenüber 2008. „Die Verlässlichkeit unserer Anlagepolitik erkennt man auch daran, dass die Unternehmen den Rechnungszins seit dessen Einführung im Jahre 1949, also schon 60 Jahre lang, jedes Mal erfüllt haben“, erklärte der Vorsitzende des Verbandes der privaten Krankenversicherung (PKV), Reinhold Schulte. „Während die gesetzlichen Krankenkassen in diesem Jahr fast 16 Milliarden Euro vom Staat benötigen, was einer zehnprozentigen Beitragserhöhung entspräche, kommt die private Krankenversicherung ohne Steuerzuschuss und ohne Schulden aus. Kurz und gut: Wir sind und bleiben eine solide wachsende Branche“, so Schulte weiter.

Der Verband präsentiert weitere Zahlen für das vergangene Jahr:

- Der Netto-Neuzugang in der Vollversicherung lag bei 175.100 Personen. Allerdings sind dabei Sondereffekte aufgetreten: So kann Versicherten, die ihre Beiträge nicht zahlen, seit der letzten Gesundheitsreform nicht mehr gekündigt werden. Sie wären nach altem Recht in der gesetzlichen wie der privaten Krankenversicherung gekündigt worden, was die Netto-Zahlen geschmälert hätte. Außerdem kommen die vorher nicht-versicherten Personen hinzu (2009 wurde die Versicherungspflicht eingeführt), sowie die reinen Anwartschafts-Versicherungen für einen späteren Eintritt in die PKV. Der mit den Vorjahren vergleichbare echte Netto-Neuzugang beträgt 2009 deshalb rund 99.000 vollversicherte Personen.

- Insgesamt waren zum Jahresende 2009 8,81 Millionen Menschen in einer privaten Kasse vollversichert (plus 2 Prozent).

- Hinzu kommen 21,71 Millionen Zusatzversicherungen, 730.000 mehr als 2008 (plus 3,5 Prozent).

- Die Pflegezusatzversicherung verzeichnete einen Zuwachs um 165.100 Personen (plus 12,5 Prozent) auf jetzt 1,48 Millionen Verträge.

- Die Beitragseinnahmen in der Krankenversicherung stiegen auf 29,41 Milliarden Euro (plus 3,7 Prozent), in der Pflegeversicherung auf 2,08 Milliarden Euro (plus 5,7 Prozent).

- Die ausgezahlten Versicherungsleistungen für die Krankenversicherung haben sich auf 20,45 Milliarden Euro erhöht (plus 4,6 Prozent).

„Im Interesse unserer Versicherten kann der überproportionale Kostenanstieg in Zukunft nicht ungebremst so weitergehen“, sagte Schulte. Der Verband fordert deshalb umfassende Vertragskompetenzen, damit die privaten Krankenkassen in Verhandlungen mit allen Leistungserbringern eintreten können. „Wir wollen und müssen wesentlich stärker Einfluss auf die Qualität und die damit verbundenen Mengen und Preise der Gesundheitsleistungen nehmen.“ In der privaten Pflegeversicherung stiegen die Kosten 2009 aufgrund der gesetzlichen Ausweitung der Leistungen auf 0,67 Milliarden Euro (plus 9,1 Prozent).
Weitere Nachrichten
16. Mai 2011:  Steuererklärung für 2010 noch nicht eingereicht hat, der sollte sich beeilen. Die Frist läuft Ende Mai ab. Wichtig für Mitglieder einer Privaten Krankenversicherung: Sie können ihre Beiträge geltend machen. Neu ist seit vergangenem Jahr, dass die Bei ... weiterlesen
05. Januar 2010:  nnen gesetzlich und privat Versicherte Kosten für die Kranken- und Pflegeversicherung bei der Einkommensteuererklärung geltend machen. Für Versicherte in einer Gesetzlichen Krankenversicherung funktioniert das Absetzen von der Steuer etwas einfacher, ... weiterlesen
16. Oktober 2010:  Woche hat das Bundeskabinett wieder getagt. Einer der Tagesordnungspunkte war die Festlegung einer neuen Beitragsbemessungsgrenze in Bezug auf die Sozialversicherungen. Deutlich wird dabei auch, dass es noch immer Unterschiede zwischen West und Ost g ... weiterlesen
27. Oktober 2009:  in Deutschland hat die Impfung gegen die Schweinegrippe (oder Neue Grippe, wie sie offiziell heißt) begonnen. Auch in Schweden wurden in den vergangenen Tagen die ersten Menschen geimpft. Und von dort gibt aus die ersten Rückmeldungen über mögliche N ... weiterlesen
21. 2011:  n diesem Jahr die Vorteile einer privaten Krankenversicherung genießen möchte, sollte bis 30. September seine Mitgliedschaft in der gesetzlichen Kasse kündigen, dann ist ein Wechsel zur PKV zum 1. Dezember 2011 möglich. Da sich die Beiträge einer pri ... weiterlesen
Unsere bundesweite Hotline
0180 / 56 06 50 5
14 Cent/Min. aus dem deutschen Festnetz, höchstens 42 Cent / Minute aus Mobilfunknetzen
PKV Online-Rechner
Berechnen Sie
schnell und einfach,
was Ihre optimale
private Krankenversicherung leistet - und wieviel sie kostet.

Im Anschluss an den Vergleich können Sie Ihre PKV nach Maß sofort kostenlos anfordern.
PKV online vergleich
Weshalb wechseln viele?
Weil sie in der Regel über die private Krankenkasse günstigere Beiträge haben und dazu noch besser versichert sind. Im Jahr 2008 wechselten rund 49.000 Deutsche von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung. Insgesamt waren 8,64 Millionen Menschen bei einem der 46 PKV-Mitgliedsunternehmen versichert (das sind 10,5 % der Deutschen). Im ersten Halbjahr 2009 stieg die Zahl der Neuzugänge auf 98.000, was aber vor allem an der am 1. Januar eingeführten Versicherungspflicht lag.
Wie viel kann ich sparen?
Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf Ihre individuelle Situation, sowie auf Ihren Verdienst an. Generell gilt, dass Ledige mit hohem Nettoeinkommen und Versicherte mit niedrigem Eintrittsalter am meisten sparen können. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Beitragsstabilität.
Was kostet der Vergleich?
Unser Online-Service ist für Sie kostenlos. Eine umfangreiche und unabhängige Beratung ist für uns selbstverständlich. Wir bauen auf eine langfristige, vertrauensvolle Partnerschaft mit unseren Kunden, die auf das gesamte Bundesgebiet verteilt sind. Unsere Provisionen erhalten wir direkt von den Versicherungsgesellschaften.
Was muss ich tun?
Für einen einfachen Erstvergleich können Sie in nur 2 Minuten unseren Online-Rechner benutzen. Wenn Sie eine persönliche Beratung möchten, können Sie uns gerne über das Kontaktformular kontaktieren.
Weitere Versicherungen können Sie mit dem Versicherungsvergleich direkt online vergleichen. Verschiedene Schilder lassen Sich bequem über das Internet bestellen.