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Unser Team arbeitet ausschließlich als unabhängiger Dienstleister im Bereich von Privaten und Gesetzlichen Krankenversicherungen.

Unser Team ermittelt für Sie optimale Vorschläge und vergleicht die besten Anbieter. Wir zeigen Ihnen dann, welche Private Krankenversicherung anhand Ihrer persönlichen Absicherungswünschen und Leistungen das optimale Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.
Wichtiger Hinweis für Eltern:
Auch bei Kinder lohnt der Vergleich mit dem PKV-Rechner, ob eine Private Krankenversicherung oder lieber ein Wechsel in eine Krankenzusatzversicherung (bzw. die private Zusatzkrankenversicherung) sinnvoller ist. Natürlich bieten wir diesen Service auch für Schüler und Studenten an.
Beste-Private-Krankenversicherung.de - Nachrichten
Neue Einkommensgrenzen für private Krankenversicherung
11. Februar 2010: 
Neue Einkommensgrenzen für private Krankenversicherung
2010 gelten neue Grenzwerte und Zahlen für Krankenversicherte: So kann derjenige in eine private Krankenversicherung wechseln, wenn das Bruttoeinkommen über der Verdienstgrenze von 49.950 Euro im Jahr liegt (2009 waren es 48.600 Euro gewesen). Der Basistarif in der PKV, den es seit Anfang 2009 gibt und der auf den durchschnittlichen Höchstbetrag der GKV beschränkt ist, liegt 2010 bei 581 Euro pro Monat.

Beim Pflegegeld gibt es folgende neue Zahlen: je nach Pflegestufe liegt die Höhe der Unterstützung pro Monat bei 225, 430 bzw. 685 Euro. Wer einen professionellen Pflegedienst in die Pflege einbindet, erhält 440, 1040 bzw. 1510 Euro.

Weitere Nachrichten
30. Juli 2009:  derzeit einen Streit zwischen Bundesregierung und Gesetzlichen Krankenkassen gibt, wer im Herbst die Kosten einer Schutzimpfung gegen Schweinegrippe übernimmt, kommen von den Privaten Krankenkassen positive Signale. Die Privaten haben zugesagt, sich ... weiterlesen
30. November 2009:  vatversicherten sind in den vergangenen Tagen Briefe ihrer Krankenkasse ins Haus geflattert. Die Privaten Krankenversicherungen infor- mieren darin über anstehende Beitrags- erhöhungen ab 1. Januar 2010. Versicherte haben jetzt zwar ein Sonderkündigu ... weiterlesen
08. Juli 2009:  Krankenkassen hatten vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Rechtmäßigkeit der Gesundheitsreform und vor allem des Basistarifs geklagt. Die Richter in Karlsruhe entschieden jetzt, dass die Gesundheitsreform verfassungsgemäß ist und wiesen die Kl ... weiterlesen
01. April 2010:  gesundheitsministerium arbeitet an neuen Strukturen im Arzneimittelmarkt. Dazu die Meinung von Reinhold Schulte, Vorsitzender des Verbandes der privaten Kranken- versicherung (PKV): "Die vorgestellten Pläne des Bundesgesundheits- ministeriums greifen ... weiterlesen
19. April 2010:  mann der Privaten Krankenversicherungen hat 2009 einen Anstieg der Beschwerden festgestellt. 15 Prozent mehr Eingaben hatte es gegenüber 2008 gegeben, das sind insgesamt 5015. Die erfolgreichen Beschwerden halten sich jedoch in Grenzen: 25 Prozent wa ... weiterlesen
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Weshalb wechseln viele?
Weil sie in der Regel über die private Krankenkasse günstigere Beiträge haben und dazu noch besser versichert sind. Im Jahr 2008 wechselten rund 49.000 Deutsche von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung. Insgesamt waren 8,64 Millionen Menschen bei einem der 46 PKV-Mitgliedsunternehmen versichert (das sind 10,5 % der Deutschen). Im ersten Halbjahr 2009 stieg die Zahl der Neuzugänge auf 98.000, was aber vor allem an der am 1. Januar eingeführten Versicherungspflicht lag.
Wie viel kann ich sparen?
Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf Ihre individuelle Situation, sowie auf Ihren Verdienst an. Generell gilt, dass Ledige mit hohem Nettoeinkommen und Versicherte mit niedrigem Eintrittsalter am meisten sparen können. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Beitragsstabilität.
Was kostet der Vergleich?
Unser Online-Service ist für Sie kostenlos. Eine umfangreiche und unabhängige Beratung ist für uns selbstverständlich. Wir bauen auf eine langfristige, vertrauensvolle Partnerschaft mit unseren Kunden, die auf das gesamte Bundesgebiet verteilt sind. Unsere Provisionen erhalten wir direkt von den Versicherungsgesellschaften.
Was muss ich tun?
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