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Unser Team arbeitet ausschließlich als unabhängiger Dienstleister im Bereich von Privaten und Gesetzlichen Krankenversicherungen.

Unser Team ermittelt für Sie optimale Vorschläge und vergleicht die besten Anbieter. Wir zeigen Ihnen dann, welche Private Krankenversicherung anhand Ihrer persönlichen Absicherungswünschen und Leistungen das optimale Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.
Wichtiger Hinweis für Eltern:
Auch bei Kinder lohnt der Vergleich mit dem PKV-Rechner, ob eine Private Krankenversicherung oder lieber ein Wechsel in eine Krankenzusatzversicherung (bzw. die private Zusatzkrankenversicherung) sinnvoller ist. Natürlich bieten wir diesen Service auch für Schüler und Studenten an.
Beste-Private-Krankenversicherung.de - Nachrichten
Gesetzliche Krankenkassen erheben Zusatzbeiträge
25. Januar 2010: 
Gesetzliche Krankenkassen erheben Zusatzbeiträge
Vielen Privatversicherten wurde von ihrer Krankenkasse eine Beitragserhöhung für das Jahr 2010 angekündigt, jetzt sollen auch die gesetzlich Versicherten in Deutschland mehr bezahlen: Eine der größten gesetzlichen Krankenkassen, die DAK, wird ab Februar einen Zusatzbeitrag von 8 Euro monatlich verlangen. Andere Krankenkassen halten sich bedeckter: Die KKH kündigte Zusatzbeiträge für die erste Jahreshälfte an, sagte aber nicht, wie hoch diese sein sollen und ab wann die Versicherten zahlen müssen. Experten rechnen auch damit, dass viele Betriebskrankenkassen (BKK) mit ihren Finanzen 2010 nicht auskommen werden und auf den Zusatzbeitrag ihrer Versicherten angewiesen sind. Zu den Kassen, die dieses Jahr definitiv keinen Zuschlag erheben, gehört u. a. die IKK Südwest. Und auch die Techniker Krankenkasse zeigt sich zuversichtlich, 2010 ohne Zusatzbeitrag auskommen zu können.
Wer jetzt überlegt, zu einer anderen Gesetzlichen Kasse oder zu einer Privaten Krankenversicherung zu wechseln, sollte die Tarife und die Leistungen gut vergleichen und nicht vorschnell handeln. Erhebt die eigene Kasse tatsächlich einen Zusatzbeitrag, dann kann innerhalb von zwei Monaten gekündigt werden.
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14. Juni 2010:  . April 2007 müssen alle Bundesbürger, die über keinen Krankenversicherungsschutz verfügen und die zuletzt gesetzlich versichert waren, sich grundsätzlich bei einer gesetzlichen Krankenversicherung anmelden (§ 5 Abs. 1 Nr. 13 Fünftes Buch Sozialgeset ... weiterlesen
06. Juli 2010:  2009 wurde der Beitragssatz für gesetzlich Krankenversicherte vereinheitlicht: 15,5 Prozent betrug er damals, zum Start des Gesundheitsfonds der „alten“ Bundesregierung (Arbeit- geberanteil 7,3 %, Arbeitnehmeranteil 8,2 %) Am 1. Juli 2009 ... weiterlesen
08. Juli 2009:  nen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung (egal ob als privat oder gesetzlich Versicherter) zusammen mit anderen Vorsorgeaufwendungen nur bis zu einer Höhe von 1.500 Euro (Arbeitnehmer, Beamte, Rentner) bzw. 2.400 Euro (Selbstständige) steuerl ... weiterlesen
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Weshalb wechseln viele?
Weil sie in der Regel über die private Krankenkasse günstigere Beiträge haben und dazu noch besser versichert sind. Im Jahr 2008 wechselten rund 49.000 Deutsche von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung. Insgesamt waren 8,64 Millionen Menschen bei einem der 46 PKV-Mitgliedsunternehmen versichert (das sind 10,5 % der Deutschen). Im ersten Halbjahr 2009 stieg die Zahl der Neuzugänge auf 98.000, was aber vor allem an der am 1. Januar eingeführten Versicherungspflicht lag.
Wie viel kann ich sparen?
Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf Ihre individuelle Situation, sowie auf Ihren Verdienst an. Generell gilt, dass Ledige mit hohem Nettoeinkommen und Versicherte mit niedrigem Eintrittsalter am meisten sparen können. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Beitragsstabilität.
Was kostet der Vergleich?
Unser Online-Service ist für Sie kostenlos. Eine umfangreiche und unabhängige Beratung ist für uns selbstverständlich. Wir bauen auf eine langfristige, vertrauensvolle Partnerschaft mit unseren Kunden, die auf das gesamte Bundesgebiet verteilt sind. Unsere Provisionen erhalten wir direkt von den Versicherungsgesellschaften.
Was muss ich tun?
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