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Auch bei Kinder lohnt der Vergleich mit dem PKV-Rechner, ob eine Private Krankenversicherung oder lieber ein Wechsel in eine Krankenzusatzversicherung (bzw. die private Zusatzkrankenversicherung) sinnvoller ist. Natürlich bieten wir diesen Service auch für Schüler und Studenten an.
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Beste-Private-Krankenversicherung.de - Nachrichten
Krankenstand gestiegen - Frauen fehlen häufiger
30. Juni 2016: 
Krankenstand gestiegen - Frauen fehlen häufiger
Der Krankenstand war 2015 mit 4,1 Prozent der höchste seit 16 Jahren. Das ergibt sich aus dem DAK-Gesundheitsreport. Demnach waren im vergangenen Jahr an jedem Tag des Jahres durchschnittlich 41 von 1.000 Erwerbstätigen krankgeschrieben. Einen Grund dafür sieht Herbert Rebscher, Vorstandschef der DAK-Gesundheit, in der Grippewelle, die den Krankenstand nach oben getrieben hatte. Doch vor allem hätten die Analysen ergeben, "dass steigende Krankschreibungen wegen psychischen Erkrankungen sowie Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems Auslöser des kontinuierlichen Anstiegs sind", so Rebscher.

Auch die Zahl derer, die sich mindestens einmal im Jahr von einem Arzt hat krankschreiben lassen, stieg von 48,2 Prozent in 2014 auf 50,4 Prozent. Die meisten Ausfalltage gingen dabei auf das Konto der sogenannten Muskel-Skelett-Erkrankungen, wie beispielsweise Rückenschmerzen. Psychische Leiden nahmen – auf bereits hohem Niveau – erneut leicht zu. Sie verursachten rund drei Prozent mehr Fehltage als 2014 und rangieren somit auf der Liste der häufigsten Diagnosen auf Platz drei.

Ein besonderes Augenmerk legten die Statistiker auf die Unterschiede bei Frauen und Männern. Demnach liegt der Krankenstand bei den Frauen um 14 Prozent höher als bei den Männern. 2015 waren an jedem Tag im Schnitt 44 von 1.000 weiblichen Beschäftigten krankgeschrieben. Bei den Männern waren es 39. Darüber hinaus zeigt der Report, dass Frauen zwar kürzer krankgeschrieben sind, dafür aber häufiger: Mit insgesamt 134,4 Krankheitsfällen je 100 Versicherte lagen Frauen vor den Männern mit 115,8 Krankheitsfällen.
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08. Dezember 2009:  mission warnt vor gefälschten Medikamenten, die übers Internet verkauft werden. In kürzester Zeit wurden mehr als 30 Millionen Pillen beschlagnahmt – allesamt gefälscht. Mal beinhalten die Tabletten gar nicht die Wirkstoffe, die sie beinhalten ... weiterlesen
28. April 2015:  Urteil stellt Pflegebedürftige in der sozialen und privaten Pflegeversicherung gleich (Bundessozialgericht Az. B 3 P 8/13 R). Eigentlich folgten private und gesetzliche Pflegeversicherungen bisher schon Übereinstimmenden Grundsätzen, wie das Gericht ... weiterlesen
02. 2010:  gust gilt für rund 600.000 Pflegekräfte in Deutschland der Mindestlohn: 8,50 Euro im Westen, 7,50 Euro im Osten. Außerdem gibt es in den nächsten Jahren eine Erhöhung: im Januar 2012 um 25 Cent, im Juli 2013 um weitere 25 Cent. Der Mindestlohn gilt j ... weiterlesen
15. Mai 2015:  legt die Bafin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) eine Beschwerdestatistik für die Versicherungsunternehmen in Deutschland auf. Darin findet sich auch eine Aufstellung über die Beschwerden, die an Private Krankenkassen gerichtet waren ... weiterlesen
03. Mai 2011:  se bei der Privaten Krankenversicherung (PKV) haben sich 2010 auf einem gutem Niveau stabilisiert. „Die PKV ist für immer mehr Menschen in diesem Land das Versicherungssystem der Wahl. Das galt auch 2010 – trotz der Bremsspuren der Gesund ... weiterlesen
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Weshalb wechseln viele?
Weil sie in der Regel über die private Krankenkasse günstigere Beiträge haben und dazu noch besser versichert sind. Im Jahr 2014 wechselten rund 115.000 Deutsche von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung. Insgesamt waren 2015 rund 8,83 Millionen Menschen bei einem der 42 PKV Mitgliedsunternehmen versichert.
Wie viel kann ich sparen?
Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf Ihre individuelle Situation, sowie auf Ihren Verdienst an. Generell gilt, dass Ledige mit hohem Nettoeinkommen und Versicherte mit niedrigem Eintrittsalter am meisten sparen können. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Beitragsstabilität.
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Unser Online-Service ist für Sie kostenlos. Eine umfangreiche und unabhängige Beratung ist für uns selbstverständlich. Wir bauen auf eine langfristige, vertrauensvolle Partnerschaft mit unseren Kunden, die auf das gesamte Bundesgebiet verteilt sind. Unsere Provisionen erhalten wir direkt von den Versicherungsgesellschaften.
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