Private Krankenversicherung
Online-Vergleich mit Beratung
Service
Startseite
Online-Rechner
Fragen und Antworten
Kontakt
Informationen
PfeilDas bietet die PKV
PfeilWer kann sich privat versichern
PfeilPKV & GKV im Vergleich
PfeilVorteile PKV - GKV
PfeilBasistarif
PfeilVersicherungspflicht
PfeilFreiwillige Krankenversicherung
PfeilPKV für Kinder
PfeilKrankenzusatzversicherung
PfeilRückkehr in die GKV
 
Hintergründe
PfeilDie Gesundheitsreform
PfeilVisionen unserer Politiker
PfeilBeitragsentwicklung
PfeilKrankenversicherungsgesetz
PfeilPflegeversicherung
PfeilLinks und Adressen
PfeilImpressum
Ehepaar
Unser Team arbeitet ausschließlich als unabhängiger Dienstleister im Bereich von Privaten und Gesetzlichen Krankenversicherungen.

Unser Team ermittelt für Sie optimale Vorschläge und vergleicht die besten Anbieter. Wir zeigen Ihnen dann, welche Private Krankenversicherung anhand Ihrer persönlichen Absicherungswünschen und Leistungen das optimale Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.
Wichtiger Hinweis für Eltern:
Auch bei Kinder lohnt der Vergleich mit dem PKV-Rechner, ob eine Private Krankenversicherung oder lieber ein Wechsel in eine Krankenzusatzversicherung (bzw. die private Zusatzkrankenversicherung) sinnvoller ist. Natürlich bieten wir diesen Service auch für Schüler und Studenten an.
Weitere Versicherungen können Sie mit dem Versicherungsvergleich direkt online vergleichen.
Beste-Private-Krankenversicherung.de - Nachrichten
Investieren Bundesländer zu wenig in Krankenhäuser?
27. Mai 2016: 
Investieren Bundesländer zu wenig in Krankenhäuser?
Im dritten Jahr in Folge haben sich der GKV-Spitzenverband, der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) auf einen Katalog von Investi- tionsbewertungsrelationen geeinigt. Sie zeigen den leistungsbezogenen Investi- tionsbedarf für die unterschiedlichen Fallpauschalen. Die von den Bundesländern bereitgestellten Investi- tionsmittel für Krankenhäuser können mit diesem Katalog besser verteilt werden, als wenn die Bettenanzahl die Bezugsgröße wäre.

Erneut wird durch empirisch erhobene Zahlen belegt, dass der bestandserhaltende Investitionsbedarf der Krankenhäuser bundesweit bei sechs Milliarden Euro liegt. Gerade einmal die Hälfte wird derzeit von den Bundesländern gedeckt.

Der Katalog der Investitionspauschalen basiert auf Kalkulationen des Instituts für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK). Dabei wird jedem Fall eine sogenannte Investitionsbewertungsrelation zugeordnet. Dieser Verhältniswert stellt den Investitionsbedarf eines Krankenhauses dar, der notwendig ist, um diese Leistung zu erbringen. Durch diesen Katalog ist es möglich, eine zielgenauere und bessere Verteilung der Investitionsmittel auf die Krankenhäuser vorzunehmen. Ob das Instrument aber genutzt wird, hängt an der Entscheidung des jeweiligen Bundeslandes. Bisher wendet nur das Land Berlin die Investitionsbewertungen an.

Die Finanzierung von Krankenhäusern erfolgt in Deutschland über zwei Säulen. Die gesetzlichen Krankenkassen und die Private Kranken- versicherung tragen Betriebskosten wie z. B. die Kosten für die abgerechneten medizinischen Leistungen und für das Klinikpersonal. Die Bundesländer hingegen zeichnen für die Investitionen verantwortlich.

Von zentraler Bedeutung ist deshalb die Höhe der vom jeweiligen Bundesland bereitgestellten Mittel. Auch wenn dies von Land zu Land durchaus unterschiedlich ist, ist in der Gesamtheit festzustellen, dass nur unzureichend Investitionsmittel zur Verfügung gestellt werden. Das zeigt sich besonders deutlich, wenn man die Mittel der Länder in Bezug zu den Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung stellt. Entsprachen die Mittel Anfang der 70er Jahre noch 25 Prozent, liegen sie heute nur noch bei rund vier Prozent. Insgesamt kommen die Bundesländer ihrer Investitionsverpflichtung nicht nach.
Weitere Nachrichten
22. März 2010:  lichen Krankenkassen verlangen vom Staat Unterstützung oder von ihren Versicherten einen Zusatzbeitrag, die privaten Kranken- versicherungen können dagegen auf einen Erfolg verweisen: Die Alterungsrückstellungen sind 2009 um 10 Milliarden Euro auf 14 ... weiterlesen
03. Dezember 2015:  d der Privaten Krankenkassen (PKV) hat die Zahlen seiner Mitgliedsunternehmen für das Jahr 2014 veröffentlicht. Demnach stiegen trotz anhaltender Niedrigzinsphase die Alterungsrückstellungen um 6,3 Prozent auf 206,2 Milliarden Euro (plus 12,2 Milliar ... weiterlesen
08. März 2013:  lichen Krankenkassen in Deutschland haben nach den vorläufigen Finanzergebnissen im vergangenen Jahr einen Überschuss in Höhe von rund 5,07 Milliarden Euro erzielt. Das teilt das Bundesgesundheitsministerium mit. Ergebnisse für die privaten Kranke ... weiterlesen
05. Mai 2010:  aktuellen Studie werden deutsche Kinder immer dicker und unbeweglicher. Übergewicht und motorische Defizite haben demnach in den vergangenen zehn Jahren stark zugenommen. Dies ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage unter 100 Kinder- und Jugendärzten i ... weiterlesen
05. Februar 2016:  d der Bayerischen Wirtschaft (vbw) hat in einer aktuellen Analyse ermittelt, dass Arbeitgeber durch die private Krankenversicherung pro Jahr um rund 1,3 Milliarden Euro entlastet werden. Grund dafür ist der in der Regel niedrigere Arbeitgeberbeitrag ... weiterlesen
PKV Beratung Hotline
Unsere bundesweite Hotline
0180 / 56 06 50 5
14 Cent/Min. aus dem deutschen Festnetz, höchstens 42 Cent / Minute aus Mobilfunknetzen
PKV Online-Rechner
Berechnen Sie
schnell und einfach,
was Ihre optimale
private Krankenversicherung leistet - und wieviel sie kostet.

Im Anschluss an den Vergleich können Sie Ihre PKV nach Maß sofort kostenlos anfordern.
PKV online vergleich
Weshalb wechseln viele?
Weil sie in der Regel über die private Krankenkasse günstigere Beiträge haben und dazu noch besser versichert sind. Im Jahr 2014 wechselten rund 115.000 Deutsche von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung. Insgesamt waren 2015 rund 8,83 Millionen Menschen bei einem der 42 PKV Mitgliedsunternehmen versichert.
Wie viel kann ich sparen?
Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf Ihre individuelle Situation, sowie auf Ihren Verdienst an. Generell gilt, dass Ledige mit hohem Nettoeinkommen und Versicherte mit niedrigem Eintrittsalter am meisten sparen können. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Beitragsstabilität.
Was kostet der Vergleich?
Unser Online-Service ist für Sie kostenlos. Eine umfangreiche und unabhängige Beratung ist für uns selbstverständlich. Wir bauen auf eine langfristige, vertrauensvolle Partnerschaft mit unseren Kunden, die auf das gesamte Bundesgebiet verteilt sind. Unsere Provisionen erhalten wir direkt von den Versicherungsgesellschaften.
Was muss ich tun?
Für einen einfachen Erstvergleich können Sie in nur 2 Minuten unseren Online-Rechner benutzen. Wenn Sie eine persönliche Beratung möchten, können Sie uns gerne über das Kontaktformular kontaktieren. Aktuelle Informationen rund um die PKV finden Sie im Nachrichten Archiv.