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Beste-Private-Krankenversicherung.de - Nachrichten
Altersrückstellungen steigen trotz niedriger Zinsen
12. April 2016: 
Altersrückstellungen steigen trotz niedriger Zinsen
Der Verband der Privaten Krankversicherung (PKV) hat vorläufige Zahlen der PKV-Unternehmen aus dem Jahr 2015 veröffentlicht. Einer der wichtigen Punkte: trotz stetig fallender Zinsen stiegen die Altersrückstellungen auf 219 Milliarden Euro (+ 6,2 Prozent im Vergleich zu 2014). Aufgeteilt sind diese Rückstellungen in 189 Milliarden Euro in der Krankenversicherung sowie 30 Milliarden Euro in der Pflegeversicherung. Damit hat sich der Betrag in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. 2015 erreichte die Branche insgesamt eine Nettoverzinsung von 3,7 Prozent.

Volker Leienbach, Direktor des Verbandes, sagte dazu: "Auch in der Niedrigzinsphase konnten wir den Rückstellungen der Privatversicherten im Jahr 2015 rund 12,8 Milliarden Euro neu zuführen. Das beweist die große Kompetenz und Sorgfalt der PKV-Unternehmen bei der Anlage der Versichertengelder. Die PKV trifft nachhaltig und verlässlich dafür Vorsorge, dass die Versicherten älter werden und im Alter der Bedarf an Gesundheitsleistungen steigt."

Weitere Zahlen in der Übersicht:

Gesamtzahl an Versicherungen:
33,56 Millionen Voll- und Zusatzversicherungen
(Zusatzversicherungen + 1,7 Prozent auf 24,77 Millionen).

staatlich geförderte Pflegezusatzversicherungen:
683.500 (+ 22,4 Prozent)
ungeförderte Pflegezusatzversicherungen:
2,59 Millionen (+ 4,2 Prozent)
insgesamt plus 228.200 Versicherungen.

Krankheitsvollversicherungen:
8,79 Millionen Personen (minus 47.100, 0,5 Prozent). Im Vorjahr hatte es ein Minus von 0,6 Prozent gegeben. Der Verband sieht den Grund für das leicht rückläufige Neugeschäft in der Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Sie erreichte 2015 einen Rekordstand, sodass zwangsläufig auch der Wechsel von Versicherten von der Privaten Krankenkasse in die Gesetzliche Krankenversicherung besonders hoch ausfiel. Laut der Zahlen des Statistischen Bundesamtes stieg die Zahl der Arbeitnehmer 2015 gegenüber 2014 um 426.000; die Zahl der Selbstständigen sank um 97.000. Infolgedessen mussten mehrere Tausend vorher privatversicherte Selbstständige beim Wechsel in sozialversicherungspflichtige Anstellungen in die GKV eintreten.

Beitragseinnahmen in der Kranken- und Pflegeversicherung:
36,82 Milliarden Euro (+ 1,4 Prozent).
34,62 Milliarden Euro entfallen auf die Krankenversicherung (+ 0,9 Prozent), 2,2 Milliarden Euro auf die Pflegeversicherung (+ 9,4 Prozent).

Versicherungsleistungen:
25,81 Milliarden Euro (+ 4,1 Prozent).
24,86 Milliarden Euro entfallen auf die Krankenversicherung (+ 4 Prozent), 0,95 Milliarden Euro auf die Pflegeversicherung (+ 8 Prozent).

Weitere Branchenzahlen finden Sie auf den Internetseiten des Verbandes: www.pkv.de

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Weshalb wechseln viele?
Weil sie in der Regel über die private Krankenkasse günstigere Beiträge haben und dazu noch besser versichert sind. Im Jahr 2014 wechselten rund 115.000 Deutsche von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung. Insgesamt waren 2015 rund 8,83 Millionen Menschen bei einem der 42 PKV Mitgliedsunternehmen versichert.
Wie viel kann ich sparen?
Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf Ihre individuelle Situation, sowie auf Ihren Verdienst an. Generell gilt, dass Ledige mit hohem Nettoeinkommen und Versicherte mit niedrigem Eintrittsalter am meisten sparen können. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Beitragsstabilität.
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Unser Online-Service ist für Sie kostenlos. Eine umfangreiche und unabhängige Beratung ist für uns selbstverständlich. Wir bauen auf eine langfristige, vertrauensvolle Partnerschaft mit unseren Kunden, die auf das gesamte Bundesgebiet verteilt sind. Unsere Provisionen erhalten wir direkt von den Versicherungsgesellschaften.
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