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Auch bei Kinder lohnt der Vergleich mit dem PKV-Rechner, ob eine Private Krankenversicherung oder lieber ein Wechsel in eine Krankenzusatzversicherung (bzw. die private Zusatzkrankenversicherung) sinnvoller ist. Natürlich bieten wir diesen Service auch für Schüler und Studenten an.
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Krankenkassenbeitrag bei der Steuererklärung ansetzen
19. Februar 2016: 
Krankenkassenbeitrag bei der Steuererklärung ansetzen
Patienten, die Mitglied in einer privaten Krankenversicherung sind, können einen Teil ihrer Beiträge in der Steuerklärung absetzen. Der Verband der Privaten Krankenversicherung erklärt, wie es funktioniert. Florian Reuther, Leiter der Rechtsabteilung: "Mindestens 80 Prozent der gezahlten PKV-Beiträge erkennt der Staat steuermindernd an." Bei der Pflegepflichtversicherung sind es sogar 100 Prozent. Und dies gilt nicht nur für den Versicherten selbst, sondern auch für die Beiträge der Ehegatten, Lebenspartner und Kinder, in sofern sie einen Anspruch auf den Freibetrag oder auf Kindergeld haben.

Hilfe zur Höhe kommt von den Versicherungsunternehmen, die ihren Kunden jedes Jahr mitteilen müssen, bis zu welcher Höhe die Beiträge steuermindernd anerkannt werden. Diese Bescheinigungen können sann direkt für die anstehende Steuererklärung genutzt werden. Wer nicht selbstständig ist sondern angestellt, der kann die Bescheinigungen beim Arbeitgeber einreichen, das senkt außerdem die zukünftigen Lohnsteuervorauszahlungen.

Doch wie wird der abzugsfähige Betrag errechnet? "Der Gesetzgeber erkennt den Teil der Beiträge als abzugsfähig an, der einer Basiskrankenversicherung vergleichbar dem GKV-Niveau entspricht", erläutert Reuther. Geht der PKV-Schutz über diesen Sockelbetrag hinaus, gibt es für die Mehrleistungen pauschale Abschläge. So sind etwa Beitragsanteile für ein Krankentagegeld, das Krankenhaus-Einbettzimmer oder kieferorthopädische Mehrleistungen von der Steuerminderung ausgeklammert.

Außerdem ist zu beachten, dass nur tatsächlich gezahlte Beiträge berücksichtigt werden. Hat ein Privatversicherter Ausgaben aufgrund eines Selbstbehaltes, dann kann das nicht steuerlich geltend gemacht werden. Und: Beitragsrückerstattungen verringern die Höhe der abzugsfähigen Beträge. Wer allerdings Prämien für sogenannte Beitragsentlastungstarife und Anwartschaftsversicherungen zahlt, kann sie wiederum geltend machen. Bis zu einer Gesamtsumme von 100 Euro im Jahr erkennt der Staat Anwartschaftsversicherungen sogar als voll abzugsfähig an.

Wer seine Grenzen noch nicht durch die Basiskranken- und Pflegeversicherungsbeiträge ausgeschöpft hat, der kann auch Beiträge für private Zusatzversicherungen ansetzen - sofern sie als "sonstige Vorsorgebeiträge" berücksichtigt werden. Die jährliche Höchstgrenze steht hierfür bei 1.900 Euro für Arbeitnehmer und Beamte bzw. bei 2.800 Euro für Selbstständige (Familienmitglieder können hier jedoch nicht mitgezählt werden).
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Weshalb wechseln viele?
Weil sie in der Regel über die private Krankenkasse günstigere Beiträge haben und dazu noch besser versichert sind. Im Jahr 2014 wechselten rund 115.000 Deutsche von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung. Insgesamt waren 2015 rund 8,83 Millionen Menschen bei einem der 42 PKV Mitgliedsunternehmen versichert.
Wie viel kann ich sparen?
Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf Ihre individuelle Situation, sowie auf Ihren Verdienst an. Generell gilt, dass Ledige mit hohem Nettoeinkommen und Versicherte mit niedrigem Eintrittsalter am meisten sparen können. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Beitragsstabilität.
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Unser Online-Service ist für Sie kostenlos. Eine umfangreiche und unabhängige Beratung ist für uns selbstverständlich. Wir bauen auf eine langfristige, vertrauensvolle Partnerschaft mit unseren Kunden, die auf das gesamte Bundesgebiet verteilt sind. Unsere Provisionen erhalten wir direkt von den Versicherungsgesellschaften.
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