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Beste-Private-Krankenversicherung.de - Nachrichten
Flugkosten: Auslandskrankenversicherung muss zahlen
17. Dezember 2015: 
Flugkosten: Auslandskrankenversicherung muss zahlen
In einer aktuellen Gerichtsverhandlung vor dem Oberlandesgericht Hamm ging es um die Frage, ob die Auslandskrankenversicherung einer Patientin den Rücktransport per Flugzeug zahlen muss. Die Richter entschieden, dass das Versicherungsunternehmen den Flug von Portugal nach Deutschland zahlen muss, weil eine Notoperation der Patientin in Portugal nicht gewährleistet war.

Die Versicherte hatte bei der verklagten Gesellschaft eine sogenannte "Langfristige Auslandskrankenversicherung" abgeschlossen. Nach den Versicherungsbedingungen erstattet die Versicherung dem Versicherten die Kosten, die durch einen medizinisch notwendigen Rücktransport aus dem Ausland entstehen. Als die Klägerin im August 2008 in einem Hotel in Portugal arbeitete, gab es gesundheitliche Probleme. Diagnostiziert wurde eine Infektion aufgrund erhöhter Werte von CRP (C-reaktive Proteine) im Blut. Eine Antibiotika-Behandlung wurde angeordnet.

Als sich der Gesundheitszustand der Frau verschlechterte, wurde sie in eine Klinik in Lissabon verlegt. Dort wurde weiterhin ein erhöhter CRP-Wert, Flüssigkeitsansammlungen im Becken und Anzeichen einer Sepsis festgestellt. Die Klägerin wurde zwar stationär aufgenommen, aber nicht operiert. Am nächsten Tag ließ sich die Patientin nach Düsseldorf fliegen und von dort in eine Krefelder Klinik transportieren. Dort wurde am selben Tag eine Notfalloperation durchgeführt und zwei Liter Eiter aus dem Becken der Frau entfernt. Die Diagnose lautete: schwere Bauchfellentzündung mit Sepsis, beginnendem Multiorganversagen und entgleisenden Blutsalzen. Es bestand akute Lebensgefahr.

Für den außergewöhnlichen Transport aus Lissabon zur Klinik nach Krefeld wollte die Klägerin – abzüglich üblicher Rücktransportkosten – rund 21.500 Euro von ihrer Auslandskrankenversicherung erstattet haben. Was diese mit der Begründung ablehnte, der Rücktransport sei medizinisch nicht notwendig gewesen, die Klägerin hätte sich in Lissabon weiter medizinisch behandeln lassen können. Die Versicherung argumentierte, dass sie für den Behandlungsfehler in Portugal nicht finanziell eintreten müsse. Eine erste Klage vor dem Landgericht Essen auf Erstattung der Transportkosten hatte Erfolg und wurde nun vom OLG Hamm bestätigt.

Begründung des Gerichts: Der Rücktransport der Klägerin nach Deutschland war medizinisch notwendig. Ein Behandlungsfehler der dortigen Ärzte stellt die Leistungspflicht der Versicherung nicht in Frage. Aus Sicht der Versicherten macht es keinen Unterschied, ob eine nötige Behandlung im Ausland unterbleibt, weil sie dort nicht durchgeführt werden kann, oder weil die dortigen Ärzte nicht willens sind, die Behandlung durchzuführen (OLG Hamm, Aktenzeichen 20 U 190/13).
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Wie viel kann ich sparen?
Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf Ihre individuelle Situation, sowie auf Ihren Verdienst an. Generell gilt, dass Ledige mit hohem Nettoeinkommen und Versicherte mit niedrigem Eintrittsalter am meisten sparen können. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Beitragsstabilität.
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