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Beste-Private-Krankenversicherung.de - Nachrichten
Klinikaufenthalt kostet im Schnitt knapp 4300 Euro
04. November 2015: 
Klinikaufenthalt kostet im Schnitt knapp 4300 Euro
Rechnet man alle Kosten zusammen, die bei einer stationären Krankenhaus- versorgung zusammenkommen, dann ergibt sich für das Jahr 2014 eine Summe von rund 81,2 Milliarden Euro. Dies teilte das Statistische Bundesamt mit. Damit stiegen die Ausgaben im Vergleich um Vorjahr um 4,1 Prozent (2013 waren es 78,0 Milliarden Euro gewesen).

Pro behandeltem Patienten und Klinikaufenthalt ergeben sich Kosten von durchschnittlich 4.239 Euro. 2013 waren es noch 4.152 Euro gewesen (plus 2,1 Prozent). Im vergangenen Jahr waren rund 19,1 Millionen Menschen stationär in einer Klinik behandelt worden.

Die Gesamtkosten der Krankenhäuser beliefen sich nach Angaben der Statistiker auf 93,7 Milliarden Euro (2013: 90,0 Mrd. Euro). Der Betrag ergibt sich hauptsächlich aus folgenden Posten:
Personalkosten 56,2 Milliarden Euro (+ 4,3 Prozent)
Sachkosten 35 Milliarden Euro (+ 3,7 Prozent)
Aufwendungen für den Ausbildungsfonds 1,2 Milliarden Euro
(+ 3,4 Prozent).
Weitere 1,3 Milliarden Euro entfielen auf die Ausbildungsstätten und auf Steuern, Zinsen und ähnliche Aufwendungen. Und für nichtstationäre Leistungen (unter anderem Kosten für die Ambulanz sowie für wissenschaftliche Forschung und Lehre) wurden 12,5 Milliarden Euro ausgegeben.

Das Statistische Bundesamt hat sich auch die regionale Verteilung der stationären Kosten angeschaut. Daraus ergibt sich, dass je Fall in Sachsen-Anhalt "nur" 3.808 Euro zu Buche stehen, in Hamburg dagegen 4.893 Euro und damit am meisten. Allerdings lag die Steigerung von 2013 zu 2014 in Hamburg am niedrigsten: um lediglich 0,8 Prozent waren die Gesamtkosten gestiegen. Hier ist Mecklenburg-Vorpommern der Spitzenreiter: die Steigerung der stationären Kosten lag um 4,5 Prozent höher als im Vorjahr.

In den regionalen Unterschieden sehen die Statistiker strukturelle Gründe, da die Kosten vom Versorgungsangebot sowie von der Art und Schwere der Erkrankung beeinflusst werden.
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Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf Ihre individuelle Situation, sowie auf Ihren Verdienst an. Generell gilt, dass Ledige mit hohem Nettoeinkommen und Versicherte mit niedrigem Eintrittsalter am meisten sparen können. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Beitragsstabilität.
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