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Pflegestärkungsgesetz 2: Neue Pflegegrade ab 2017
13. 2015: 
Pflegestärkungsgesetz 2: Neue Pflegegrade ab 2017
Das Bundeskabinett hat vor wenigen Tagen den Entwurf des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) beschlossen. Damit wird der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff (d. h. Hilfen zum Erhalt der Selbständigkeit und der verbliebenen Fähigkeiten bereitzustellen) in die Praxis umgesetzt. Der Zeitplan sieht folgendermaßen aus:
- am 1. Januar 2016 soll das neue Gesetz in Kraft treten
- zum 1. Januar 2017 sollen das neue Begutachtungsverfahren und die Umstellung der Leistungsbeträge der Pflegeversicherung wirksam werden.

Insgesamt stehen ab 2017 jährlich fünf Milliarden Euro zusätzlich für die Pflege zur Verfügung. Außerdem stehen dann auch rund 1,2 Milliarden Euro für die Leistungen der Pflegeversicherung zur Verfügung. Um die Einführung und die damit verbundenen Leistungsverbesserungen zu finanzieren, steigt der Betragssatz der Pflegeversicherung zum 1. Januar 2017 um 0,2 Prozent auf 2,55 % bzw. 2,8 % für Kinderlose.

Aus den drei Pflegestufen werden dann fünf, die für alle Pflegebedürftigen einheitlich sein werden. Die bisherigen Leistungen für Menschen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz werden in das reguläre Leistungsrecht integriert. Alle Pflegebedürftigen erhalten damit gleichberechtigten Zugang zu den Leistungen der Pflegeversicherung.

In Zukunft werden körperliche, geistige und psychische Einschränkungen gleichermaßen erfasst und in die Einstufung einbezogen. Bei der Begutachtung wird der Grad der Selbstständigkeit in sechs verschiedenen Bereichen gemessen und – mit unterschiedlicher Gewichtung – zu einer Gesamtbewertung zusammengeführt. Daraus ergibt sich die Einstufung in einen Pflegegrad. Die sechs Bereiche sind:
1. Mobilität
2. Kognitive und kommunikative Fähigkeiten
3. Verhaltensweisen und psychischen Problemlagen
4. Selbstversorgung
5. Bewältigung von und selbstständiger Umgang mit krankheits-
oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen
6. Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte


Die Hauptleistungsbeiträge für Pflegebedürftige sollen dann folgendermaßen aussehen (in Euro pro Monat; der Begriff Pflegestufe wird durch Pflegegrad ersetzt):

Geldleistung ambulant:
Pflegegrad 1: 125,-*; Pflegegrad 2: 316,-; Pflegegrad 3: 545,-;
Pflegegrad 4: 728-; Pflegegrad 5; 901,-
(* als Geldbetrag, der für Erstattung der Betreuungs-
und Entlastungsleistungen zur Verfügung steht)

Sachleistung ambulant:
--; 689,-; 1298,-; 1612,-; 1995,-

Leistungsbetrag stationär:
125,-; 770,-; 1262,-; 1775,-; 2005,-

Hinzu kommt, dass Ältere, die bereits Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, automatisch in das neue System übergeleitet werden. Niemand muss einen neuen Antrag auf Begutachtung stellen. Dabei gilt: Alle, die bereits Leistungen von der Pflegeversicherung erhalten, erhalten diese auch weiterhin mindestens in gleichem Umfang, die allermeisten erhalten sogar deutlich mehr.

Laut Bundesgesundheitsministerium gilt die Formel: Menschen mit ausschließlich körperlichen Einschränkungen werden automatisch in den nächst höheren Pflegegrad übergeleitet (Beispiel: aus Pflegestufe I wird Pflegegrad 2, aus Pflegestufe III wird Pflegegrad 4). Menschen mit geistigen Einschränkungen kommen automatisch in den übernächsten Pflegegrad (Beispiel: aus Pflegestufe 0 wird Pflegegrad 2, aus Pflegestufe II mit eingeschränkter Alltagskompetenz wird Pflegegrad 4).


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