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Auch bei Kinder lohnt der Vergleich mit dem PKV-Rechner, ob eine Private Krankenversicherung oder lieber ein Wechsel in eine Krankenzusatzversicherung (bzw. die private Zusatzkrankenversicherung) sinnvoller ist. Natürlich bieten wir diesen Service auch für Schüler und Studenten an.
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Beste-Private-Krankenversicherung.de - Nachrichten
Privatversicherte können gegen MedicProof klagen
28. April 2015: 
Privatversicherte können gegen MedicProof klagen
Ein neues Urteil stellt Pflegebedürftige in der sozialen und privaten Pflegeversicherung gleich (Bundessozialgericht Az. B 3 P 8/13 R). Eigentlich folgten private und gesetzliche Pflegeversicherungen bisher schon Übereinstimmenden Grundsätzen, wie das Gericht mitteilt: jeder Deutsche ist pflichtversichert, die Pflegeversicherung folgt der Krankenversicherung, die Leistungen stimmen überein und für gerichtliche Streitigkeiten sind die Sozialgerichte zuständig. Auch was die Einstufung in eine der drei Pflegestufen angeht, müssen privat und gesetzlich Versicherte gleich behandelt werden.

Einen zentralen Unterschied hatte die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts bisher akzeptiert: Gutachten, die von Ärzten oder Pflegekräften des Dienstleisters "MedicProof" (ein Tochterunternehmen des PKV-Verbandes) eingeholt wurden, waren auch für die Sozialgerichte bindend, solange sie nicht "offenbar von der wirklichen Sachlage erheblich abweichen". Das heißt, dass ein Sozialgericht im Prozess eines Pflegebedürftigen gegen dessen privates Versicherungsunternehmen nur dann den Sachverhalt durch die Einholung eines gerichtlichen Gutachtens selbst aufklären durfte, wenn das Gutachten der privaten Krankenversicherung erkennbar unzutreffend war.

Diese Abweichung von der Rechtslage bei der sozialen Pflegeversicherung hat der 3. Senat des Bundessozialgerichts mit einem Urteil vom 22. April 2015 nun beendet. Nach § 23 SGB XI müssen die Leistungen in der privaten Pflegeversicherung denen der sozialen Pflegeversicherung entsprechen - damit gelten auch für die Feststellung der Pflegebedürftigkeit dieselben Maßstäbe.

Künftig sind also bei Verfahren vor Sozialgerichten Gutachten von "MedicProof" genauso zu behandeln wie die des Medizinischen Dienstes der gesetzlichen Krankenversicherung.
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Weshalb wechseln viele?
Weil sie in der Regel über die private Krankenkasse günstigere Beiträge haben und dazu noch besser versichert sind. Im Jahr 2014 wechselten rund 115.000 Deutsche von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung. Insgesamt waren 2015 rund 8,83 Millionen Menschen bei einem der 42 PKV Mitgliedsunternehmen versichert.
Wie viel kann ich sparen?
Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf Ihre individuelle Situation, sowie auf Ihren Verdienst an. Generell gilt, dass Ledige mit hohem Nettoeinkommen und Versicherte mit niedrigem Eintrittsalter am meisten sparen können. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Beitragsstabilität.
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