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Auch bei Kinder lohnt der Vergleich mit dem PKV-Rechner, ob eine Private Krankenversicherung oder lieber ein Wechsel in eine Krankenzusatzversicherung (bzw. die private Zusatzkrankenversicherung) sinnvoller ist. Natürlich bieten wir diesen Service auch für Schüler und Studenten an.
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Beste-Private-Krankenversicherung.de - Nachrichten
Mehr Unterstützung für pflegende Angehörige gefordert
13. März 2015: 
Mehr Unterstützung für pflegende Angehörige gefordert
Anlässlich des Deutschen Pflegetages, der derzeit in Berlin statt findet, stellt der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Karl Lauterbach, pflegenden Angehörigen eine stärkere Entlastung in Aussicht. Nach seinen Aussagen soll es "noch in dieser Legislaturperiode Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Pflege und Beruf geben".

Die Pläne sehen so aus: es soll über die zum 1. Januar 2015 in Kraft getretene Pflegezeit hinaus "besondere Formen der Freistellung" für Angehörige geben. Laut Lauterbach ist es das Ziel, dass durch die Pflege eines Angehörigen keine Nachteile im Beruf entstehen. In der Presse sagte er außerdem, dass bestehende Regelungen flexibler und unbürokratischer gehandhabt werden sollten. Bereits bisher ist es möglich, dass Arbeitnehmer bei einem plötzlichen Pflegefall in der Familie kurzfristig zehn Tage frei nehmen können. Seit Jahresbeginn gibt es in dieser Zeit auch einen Lohnersatz. Zusätzlich haben Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch auf 24 Monate Familienpflegezeit.

Nach Informationen des Statistischen Bundesamtes wurden Ende 2013 mehr als zwei Drittel der 2,63 Millionen pflegebedürftigen Menschen zu Hause versorgt. 1,25 Millionen davon werden ausschließlich von ihrer Verwandtschaft gepflegt. Weitere 616.000 Betroffene werden von Angehörigen zusammen mit ambulanten Pflegediensten versorgt.

Jürgen Graalmann, Vorsitzender des AOK-Bundesverbandes, hatte anlässlich des Pflegetages und dieser Zahlen vorgerechnet, die gesellschaftliche Wertschöpfung der pflegenden Angehörigen belaufe sich auf mindestens 29 Milliarden Euro pro Jahr. Deshalb müsse die Bundesregierung die Angehörigen viel besser unterstützen. Allein die Aufwertung der professionellen Pflege würde nicht ausreichen, um den drohenden Pflegenotstand zu bewältigen.
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Weshalb wechseln viele?
Weil sie in der Regel über die private Krankenkasse günstigere Beiträge haben und dazu noch besser versichert sind. Im Jahr 2014 wechselten rund 115.000 Deutsche von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung. Insgesamt waren 2015 rund 8,83 Millionen Menschen bei einem der 42 PKV Mitgliedsunternehmen versichert.
Wie viel kann ich sparen?
Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf Ihre individuelle Situation, sowie auf Ihren Verdienst an. Generell gilt, dass Ledige mit hohem Nettoeinkommen und Versicherte mit niedrigem Eintrittsalter am meisten sparen können. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Beitragsstabilität.
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Unser Online-Service ist für Sie kostenlos. Eine umfangreiche und unabhängige Beratung ist für uns selbstverständlich. Wir bauen auf eine langfristige, vertrauensvolle Partnerschaft mit unseren Kunden, die auf das gesamte Bundesgebiet verteilt sind. Unsere Provisionen erhalten wir direkt von den Versicherungsgesellschaften.
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