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Gesundheitsreport: Psychische und chronische Erkrankungen nehmen zu
11. Dezember 2014: 
Gesundheitsreport: Psychische und chronische Erkrankungen nehmen zu
In den ersten vier Monaten des Jahres 2014 ist der Krankenstand im Vergleich zu den Vorjahren zurückgegangen. Das geht aus dem Gesundheitsreport des BKK-Dachverbandes hervor. Gründe liegen demnach vor allem an der ausgebliebenen Grippewelle im Frühjahr dieses Jahres. Im BKK-Gesundheitsreport "Gesundheit in Regionen" wurden die Daten von 9,3 Millionen Versicherten in einer Betriebskrankenkasse analysiert. Die Krankheiten in deutschen Unternehmen werden dadurch laut BKK repräsentativ abgebildet.

Hier ein genauerer Blick auf die Zahlen:
- Die pflichtversicherten Beschäftigten waren im vorigen Jahr im Durchschnitt 17,6 Tage krank geschrieben. Das entspricht einem Krankenstand von 4,8 Prozent. Im Verlauf von nur sieben Jahren stiegen die krankheitsbedingten Fehlzeiten um rund fünf Kranktage an (2006 waren es noch 12,4 Tage gewesen). Laut BKK-Dachverband beruht dies vor allem auf der Zunahme langfristiger und chronischer Erkrankungen.
- Ein Viertel aller Kranktage gehen auf Muskel-Skeletterkrankungen (hauptsächlich Rückenleiden), zurück. Es folgen Atemwegserkrankungen (16 Prozent) und psychische Störungen (15 Prozent).
- Die Altersstruktur und die Anzahl der Fehltage hängen eng zusammen: Ältere Beschäftigte fallen im Schnitt krankheitsbedingt länger aus.
- Im Vergleich der Bundesländer zeigt sich neben einem Ost-West-Gefälle auch ein deutliches Nord-Süd-Gefälle. Baden-Württemberg liegt mit 15,4 Kranktagen je Mitglied rund zwei Tage unter dem Bundesschnitt (17,6 Tage). Die Brandenburger liegen mit knapp 22 Fehltagen drei Tage über dem Bundesdurchschnitt. In den alten Bundesländern hat lediglich das Saarland mit 21 Kranktagen ähnlich hohe Werte.
- Vergleicht man die Landkreise, zeigen sich noch deutlichere Unterschiede: Die Fehlzeiten schwanken hier um elfeinhalb Tage (zwischen 12,8 bis zu 24,2).
- In der längerfristigen Betrachtung zeigt sich die Dynamik der kontinuierlich ansteigenden Anzahl psychischer Leiden: Als einzige Krankheitsart steigen hier in nur einer Generation die Fehlzeiten um das Fünffache: Von knapp einem halben Tag im Jahr 1976 auf 2,6 Fehltage im Jahr 2013.
- Im Schnitt dauerte ein einzelner Arbeitsunfähigkeitsfall eines Beschäftigten 12,7 Tage (über alle Erkrankungsarten). Spitzenreiter sind psychische Diagnosen mit rund 38 Tagen je Fall - länger z. B. bei Tumorerkrankungen mit 35 Tagen je Fall. Beschäftigte mit Herz-Kreislauferkrankungen oder Rückenleiden sind im Schnitt nach zwei bis zweieinhalb Wochen wieder gesund bzw. arbeitsfähig.

Den BKK-Gesundheitsreport 2014 können Interessierte unter www.bkk-dachverband.de mit Diagrammen und Tabellen herunterladen oder unter shop@mwv-berlin.de kaufen.
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Weshalb wechseln viele?
Weil sie in der Regel über die private Krankenkasse günstigere Beiträge haben und dazu noch besser versichert sind. Im Jahr 2014 wechselten rund 115.000 Deutsche von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung. Insgesamt waren 2015 rund 8,83 Millionen Menschen bei einem der 42 PKV Mitgliedsunternehmen versichert.
Wie viel kann ich sparen?
Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf Ihre individuelle Situation, sowie auf Ihren Verdienst an. Generell gilt, dass Ledige mit hohem Nettoeinkommen und Versicherte mit niedrigem Eintrittsalter am meisten sparen können. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Beitragsstabilität.
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