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Patientenberatung hilft bei Problemem mit Kassen und Ärzten
07. Juli 2014: 
Patientenberatung hilft bei Problemem mit Kassen und Ärzten
Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) wurde 2006 gegründet und berät kostenfrei, neutral und unabhängig zu allen Gesundheitsfragen. Jetzt hat die UPD ihren Jahresbericht "Monitor Patientenberatung 2014" veröffentlicht. Darin dominieren die Themen Leistungen der Krankenkassen (egal ob gesetzliche oder private Krankenversicherung), die Rechte der Patienten sowie Geldforderungen.

Fragen, die von Patienten am Telefon, schriftlich oder online gestellt wurden, waren z. B. "Was zahlt meine Kasse und was kann ich tun, wenn sie einen Antrag ablehnt?" Allgemein waren Fragen zu den Leistungen von Kostenträgern im Gesundheitswesen zwischen April 2013 und März 2014 das Thema Nummer 1 bei der UPD. Dazu wurden rund 80.000 Beratungsgespräche ausgewertet. Die Ansprüche gegen Kostenträger waren fast 28.000 Mal Thema – mit steigender Tendenz. Zumeist ging es dabei um den Anspruch auf Krankengeld und um stationäre Rehabilitation.

Im Vergleich zum Vorjahr haben Beratungen zu Patientenrechten zugenommen, was die UPD im Zusammenhang mit dem Inkrafttreten des Patientenrechtegesetzes sieht. Insgesamt waren Patientenrechte mit rund 15.000 Gesprächen das zweithäufigste Thema. Dabei ging es unter anderem um die Fragen "Darf ich meine Krankenakte einsehen?", "Kann ich mir eine zweite Meinung einholen?", "Wie muss der Arzt mich vor einer Behandlung aufklären?" und auch um das Selbstbestimmungsrecht der Patienten.

Drittwichtigstes Thema waren Geldforderungen von Patienten (10.000 Beratungen): Was muss ich tatsächlich bezahlen? Wurde ich korrekt über die Kosten einer Behandlung informiert? Ist die Abrechnung richtig?

Laut UPD war das Thema Behandlungsfehler besonders auffällig. Hierzu gingen die meisten Beschwerden gegenüber Ärzten oder Kliniken ein. "Unser komplexes Gesundheitswesen kann überforderte Patienten immer weniger unterstützen – sei es infolge von Zeitmangel oder administrativen Vorgaben", sagte Dr. Sebastian Schmidt-Kaehler, Geschäftsführer der UPD. "Was bleibt, sind Patienten mit dem Gefühl, nicht zu bekommen, was ihnen zusteht. Sie fühlen sich allein gelassen, betrogen und viele haben Angst. Information und Aufklärung sind daher das Querschnittsthema überhaupt."

Wer ein Problem mit seiner gesetzlichen oder privaten Krankenkasse hat, erreicht die Mitarbeiter der Unabhängigen Patientenberatung vor Ort in 21 regionalen Beratungsstellen sowie über ein kostenfreies bundesweites Beratungstelefon in drei Sprachen (Tel. 0800 0 11 77 22). Infos auch online unter www.patientenberatung.de

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Weshalb wechseln viele?
Weil sie in der Regel über die private Krankenkasse günstigere Beiträge haben und dazu noch besser versichert sind. Im Jahr 2014 wechselten rund 115.000 Deutsche von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung. Insgesamt waren 2015 rund 8,83 Millionen Menschen bei einem der 42 PKV Mitgliedsunternehmen versichert.
Wie viel kann ich sparen?
Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf Ihre individuelle Situation, sowie auf Ihren Verdienst an. Generell gilt, dass Ledige mit hohem Nettoeinkommen und Versicherte mit niedrigem Eintrittsalter am meisten sparen können. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Beitragsstabilität.
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