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Beste-Private-Krankenversicherung.de - Nachrichten
Zusätzliche private Vorsorge bei Pflege nötig
05. Juni 2014: 
Zusätzliche private Vorsorge bei Pflege nötig
Anlässlich der Jahrestagung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV) hat deren im Amt bestätigter Vorsitzende, Uwe Laue, zur Debatte über die Pflegereform und zum Gesetzentwurf der Bundesregierung Stellung genommen:
"Die Pflege ist das herausragende gesundheitspolitische Thema dieses Jahres. Es ist gut, dass die Bundesregierung nun die Herausforderungen der Pflege- versicherung durch den demografischen Wandel anpackt und dabei auch die Notwendigkeit einer zusätzlichen privaten Vorsorge ins Bewusstsein der Menschen rückt."

Laue sagte weiter, dass die staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung in nur einem Jahr mehr Menschen zum Einstieg in ihre Pflegevorsorge bewegt hat als in den ersten zehn Jahren seit Bestehen der freiwilligen privaten Pflegeversicherung.
Die Zahlen im Einzelnen:
1984 bis 1994: weniger als 320.000 Verträge
2013: mehr als 350.000 Verträge.

"Eine stärkere kapitalgedeckte Vorsorge ist auch in der Pflege schon deshalb dringend nötig, weil die Umlagefinanzierung der gesetzlichen Pflegeversicherung zunehmend an ihre Grenzen stößt: Während derzeit rund 2,4 Millionen Menschen pflegebedürftig sind, werden es 2050 fast doppelt so viele sein. Zugleich sinkt die Zahl der Bürger im Erwerbsalter um etwa ein Drittel," erklärt der PKV-Vorsitzende weiter.

Aus Sicht der PKV enthält der Gesetzentwurf der Bundesregierung Licht und Schatten:
• Die vorgesehene Dynamisierung der Leistungen ist notwendig. Zugleich verschärft sie allerdings das demografisch bedingte Finanzierungsproblem der gesetzlichen Pflegeversicherung: Durch jede Leistungsausweitung erhöht sich die implizite Verschuldung kommender Generationen, die die entsprechenden Zusagen einlösen müssen.
• Der vorgesehene Aufbau eines "Pflegevorsorgefonds" spiegelt zwar die richtige Erkenntnis, dass die Umlagefinanzierung der Pflegeversicherung nicht zukunftsfest ist. Doch ein solcher Fonds wird das Finanzproblem nicht lösen. Der Umfang der anzusparenden Mittel ist unzureichend. Die gesetzliche Pflegeversicherung mit ihren rund 70 Millionen Versicherten soll jährlich etwa 1,2 Milliarden Euro zurücklegen. Zum Vergleich: Die Private Pflegepflichtversicherung mit ihren rund 9 Millionen Versicherten führt ihrer Alterungsrückstellung im Durchschnitt der letzten Jahre jährlich rund 1,5 Milliarden Euro zu.
• Zudem hält der Verband das gewählte Instrument des "Pflege-Vorsorgefonds" für falsch. Der Konstruktionsfehler besteht darin, dass eine staatliche Kapitalreserve niemals sicher ist vor der Gefahr einer politischen Zweckentfremdung. Daran ändert auch die geplante Verwaltung bei der Bundesbank nichts. Nur privatrechtlich garantierte Eigentumsansprüche können eine langfristige Vorsorge sichern. Dies beweist auch der inzwischen auf rund 26 Milliarden Euro gewachsene Kapitalstock der Privaten Pflegeversicherung. Er hat sich in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt – zweckgebunden zu Gunsten der Versicherten. Die PKV plädiert deshalb dafür, Kapitaldeckung ausschließlich in privater Hand zu organisieren.

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Weshalb wechseln viele?
Weil sie in der Regel über die private Krankenkasse günstigere Beiträge haben und dazu noch besser versichert sind. Im Jahr 2014 wechselten rund 115.000 Deutsche von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung. Insgesamt waren 2015 rund 8,83 Millionen Menschen bei einem der 42 PKV Mitgliedsunternehmen versichert.
Wie viel kann ich sparen?
Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf Ihre individuelle Situation, sowie auf Ihren Verdienst an. Generell gilt, dass Ledige mit hohem Nettoeinkommen und Versicherte mit niedrigem Eintrittsalter am meisten sparen können. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Beitragsstabilität.
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