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Beste-Private-Krankenversicherung.de - Nachrichten
Zahl der Gutachten zu Behandlungsfehlern steigt
07. Mai 2014: 
Zahl der Gutachten zu Behandlungsfehlern steigt
Die Anzahl der Gutachten, die die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) im vergangenen Jahr wegen möglicher Behandlungsfehler erstellt hatten, ist erneut gestiegen: um rund 2.000 auf 14.585 im Jahr 2012. Leicht gesunken ist allerdings die Anzahl der tatsächlich bestätigten Behandlungsfehler: knapp 3.700 waren es 2013, im Jahr zuvor bestätigte der MDK 3.900 Behandlungs- fehler.

Den Anstieg untersuchter Fälle führt Dr. Stefan Gronemeyer, Leitender Arzt und stellvertretender Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes (MDS) "auf die Aufklärungsarbeit der vergangenen Jahre und die gestiegene öffentliche Aufmerksamkeit, aber auch auf das 2013 in Kraft getretene Patientenrechtegesetz" zurück. Die Zahlen der Statistik zeigten außerdem, dass die Patienten auf die Begutachtung durch den MDK vertrauen und das Angebot annehmen.

Die Statistik im Einzelnen:
- knapp 70 Prozent (10.183) der Behandlungsfehlervorwürfe richteten sich gegen Krankenhäuser
- gut 30 Prozent (4.402 Fälle) betrafen einen niedergelassenen Arzt
- die meisten Vorwürfe wurden im Zusammenhang mit Operationen erhoben
- die chirurgischen Fächer Orthopädie/Unfallchirurgie und die Allgemein- chirurgie waren am häufigsten mit Behandlungsfehlervorwürfen konfrontiert, danach folgen Zahnmedizin und Gynäkologie; Prof. Dr. Astrid Zobel, Leitende Ärztin Sozialmedizin des MDK Bayern sagt dazu: "Im Verhältnis zur Zahl der Vorwürfe werden die meisten Behandlungsfehler aber in der Pflege und in der Zahnmedizin bestätigt."

Wie hoch die Dunkelziffer bei Behandlungsfehlern ist und wie viele Fälle direkt bei den Gerichten landen, ohne vorher vom MDK begutachtet zu werden, ist unbekannt. Experten gehen jedoch von einer nicht unerheblichen Zahl aus.

Hardy Müller, Geschäftsführer des Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V., hält die Begutachtungen für eine unverzichtbare Quelle, "damit alle Akteure im Gesundheitswesen aus diesen Vorgängen lernen". Aus den Daten und dokumentierten Fehlern müsse gelernt werden. Er fordert deshalb den Ausbau einer "Sicherheitskultur" in der gesundheitlichen Versorgung.

Viele Behandlungsfehler wären vermeidbar, ist auch MDS-Vize Gronemeyer überzeugt: "Wir müssen endlich dahin kommen, dass auch in Deutschland die längst bekannten Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit flächendeckend und konsequent umgesetzt werden. Und wenn dennoch ein Fehler passiert, werden wir als Medizinische Dienste alles dafür tun, um geschädigte Patientinnen und Patienten interessenneutral zu unterstützen."
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Weshalb wechseln viele?
Weil sie in der Regel über die private Krankenkasse günstigere Beiträge haben und dazu noch besser versichert sind. Im Jahr 2014 wechselten rund 115.000 Deutsche von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung. Insgesamt waren 2015 rund 8,83 Millionen Menschen bei einem der 42 PKV Mitgliedsunternehmen versichert.
Wie viel kann ich sparen?
Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf Ihre individuelle Situation, sowie auf Ihren Verdienst an. Generell gilt, dass Ledige mit hohem Nettoeinkommen und Versicherte mit niedrigem Eintrittsalter am meisten sparen können. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Beitragsstabilität.
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Unser Online-Service ist für Sie kostenlos. Eine umfangreiche und unabhängige Beratung ist für uns selbstverständlich. Wir bauen auf eine langfristige, vertrauensvolle Partnerschaft mit unseren Kunden, die auf das gesamte Bundesgebiet verteilt sind. Unsere Provisionen erhalten wir direkt von den Versicherungsgesellschaften.
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