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Unser Team arbeitet ausschließlich als unabhängiger Dienstleister im Bereich von Privaten und Gesetzlichen Krankenversicherungen.

Unser Team ermittelt für Sie optimale Vorschläge und vergleicht die besten Anbieter. Wir zeigen Ihnen dann, welche Private Krankenversicherung anhand Ihrer persönlichen Absicherungswünschen und Leistungen das optimale Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.
Wichtiger Hinweis für Eltern:
Auch bei Kinder lohnt der Vergleich mit dem PKV-Rechner, ob eine Private Krankenversicherung oder lieber ein Wechsel in eine Krankenzusatzversicherung (bzw. die private Zusatzkrankenversicherung) sinnvoller ist. Natürlich bieten wir diesen Service auch für Schüler und Studenten an.
Beste-Private-Krankenversicherung.de - Nachrichten
Durchschnittlicher Aufenthalt im Krankenhaus 2008: 8,1 Tage
10. 2009: 
Durchschnittlicher Aufenthalt im Krankenhaus 2008: 8,1 Tage
Die Deutschen lagen 2008 im Schnitt 8,1 Tage lang im Krankenhaus. 2007 waren es noch 8,3 Tage gewesen, teilt das Statistische Bundesamt mit. Insgesamt wurden 17,4 Millionen Menschen stationär in einem Krankenhaus behandelt (200.000 mehr als 2007). Des weiteren geben die Zahlen der Statistiker Auskunft über folgende Werte:


- Zahl der Krankenhäuser: 2.067 (-20 im Vergleich zu 2007)
- Zahl der Betten: 500.000 (-7.500 Betten)
- Zahl der öffentlichen Krankenhäuser: 660 (-17)
- Zahl der Betten in öffentlichen Krankenhäusern: 243.000 (-7200)
- 48,7 Prozent der Krankenhausbetten stehen in einem öffentlichen
Krankenhaus
- 15,9 Prozent der Krankenhausbetten werden von einem privaten Träger
unterhalten
- Bettenauslastung: 77,4 Prozent (+0,2 Prozent)
- Vollzeitbeschäftigte: 804.000, darunter 127.000 im ärztlichen Dienst,
677.000 im nichtärztlichen Dienst (darunter 298.000 im Pflegedienst)

In den 1.227 Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sehen die Zahlen folgendermaßen aus: Der stationäre Aufenthalt von 2 Millionen Patienten dauerte im Schnitt 25,3 Tage (wie 2007). Die Zahl der Betten betrug 169.000 (-1800), sie waren zu 81,1 Prozent ausgelastet (+1,7 Prozent). Die Zahl der Vorsorge oder Rehabilitationseinrichtungen ging im Vergleich zu 2007 um 1,0 Prozent zurück. Dabei verringerte sich vor allem die Zahl der Einrichtungen in privater Trägerschaft: um 16 Häuser und 1.700 Betten. Trotzdem stehen die meisten Rehabetten immer noch in privat geführten Kliniken: zwei Drittel aller Betten. Und: 56,2 Prozent aller Kliniken werden von privaten Trägern unterhalten. Beim Personal ergeben sich folgende Zahlen: 8.000 Vollkräfte im ärztlichen Dienst, 84.000 im nichtärztlichen Dienst (darunter 21.000 Pflegkräfte).
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Weshalb wechseln viele?
Weil sie in der Regel über die private Krankenkasse günstigere Beiträge haben und dazu noch besser versichert sind. Im Jahr 2008 wechselten rund 49.000 Deutsche von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung. Insgesamt waren 8,64 Millionen Menschen bei einem der 46 PKV-Mitgliedsunternehmen versichert (das sind 10,5 % der Deutschen). Im ersten Halbjahr 2009 stieg die Zahl der Neuzugänge auf 98.000, was aber vor allem an der am 1. Januar eingeführten Versicherungspflicht lag.
Wie viel kann ich sparen?
Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf Ihre individuelle Situation, sowie auf Ihren Verdienst an. Generell gilt, dass Ledige mit hohem Nettoeinkommen und Versicherte mit niedrigem Eintrittsalter am meisten sparen können. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Beitragsstabilität.
Was kostet der Vergleich?
Unser Online-Service ist für Sie kostenlos. Eine umfangreiche und unabhängige Beratung ist für uns selbstverständlich. Wir bauen auf eine langfristige, vertrauensvolle Partnerschaft mit unseren Kunden, die auf das gesamte Bundesgebiet verteilt sind. Unsere Provisionen erhalten wir direkt von den Versicherungsgesellschaften.
Was muss ich tun?
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