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Beste-Private-Krankenversicherung.de - Nachrichten
Wechsel in einen Tarif mit geringerem Beitrag ist möglich
05. Dezember 2013: 
Wechsel in einen Tarif mit geringerem Beitrag ist möglich
In den vergangenen Tagen haben erneut Meldungen über kräftige Erhöhungen der Beiträge zur Privaten Krankenversicherung für Aufregung gesorgt. Die Verbraucherzentrale Bayern hat sich des Themas angenommen und erklärt auf ihrer Homepage, wie Betroffene den Beitrag senken können und stellt auch einen Musterbrief zur Verfügung.

Die Verbraucherschützer verweisen darauf, dass im Versicherungsvertragsgesetz (Paragraf 204) unter anderem folgendes steht: "Bei bestehendem Versicherungsverhältnis kann der Versicherungsnehmer vom Versicherer verlangen, dass dieser Anträge auf Wechsel in andere Tarife mit gleichartigem Versicherungsschutz unter Anrechnung der aus dem Vertrag erworbenen Rechte und der Alterungsrückstellung annimmt." Der Tarif kann also gewechselt werden. In der Realität sieht das bei manchen Versicherern anders aus. So wollte beispielsweise die Allianz beim Tarifwechsel einen allgemeinen Zuschlag erheben und klagte deswegen bis zum Bundesverwaltungsgericht, bekam jedoch nicht Recht. Andere Versicherer boten ihren Kunden an, vom bisherigen Tarif in den in ihrem Fall noch teureren Basistarif zu wechseln, so die VZ. Dabei ist zu beachten, dass dieser Tarif - selbst wenn er günstiger ist - schlechtere Leistungen auf Niveau der gesetzlichen Krankenkassen bietet.

Wem ein Brief von seiner Privaten Krankenkasse ins Haus flattert, in dem eine Erhöhung angekündigt wird, der sollte nicht vorschnell handeln. Die Verbraucherzentrale warnt vor Angeboten von Vermittlern im Internet, die gegen ein nicht geringes Honorar anbieten, beim Beitrag sparen zu helfen.

Ein weiterer Rat der VZ: Wenn Versicherer damit locken, den derzeitigen Vertrag zu kündigen und in den Vollkostentarif einer anderen Gesellschaft zu wechseln, sollte dem vor allem bei Versicherten über 40 Jahren ohne neutrale Beratung auf keinen Fall sofort zugesagt werden. So kann der neue Versicherer zum Beispiel Vorerkrankungen mit einem hohen Risikozuschlag belegen oder vollständig ausschließen. Ein weiterer Grund für die ablehnende Haltung der Verbraucherzentrale: Nach derzeitigem Recht können die vom aktuellen Versicherer gebildeten Rücklagen zur Beitragsentlastung im Alter nicht auf die neue Gesellschaft übertragen werden.

Welche Möglichkeiten gibt es also, um den Vertrag so zu verändern, dass sich der Beitrag verringert? Hier sind drei Vorschläge der Verbraucherzentrale Bayern:

1. Wechsel von einem geschlossenen in einen aktuell angebotenen Tarif: Da manche Gesellschaften in der Vergangenheit alte Versicherungstarife geschlossen und junge Leute in neu geschaffene Tarife aufgenommen haben, blieben nur noch ältere Menschen in dem Tarif. Dadurch stiegen die Beitragssätze für die verbliebenen Mitglieder überproportional an. Unter Berufung auf Paragraph 204 des Versicherungsvertragsgesetzes können Betroffene verlangen, aus einem geschlossenen Tarifen in einen aktuell angebotenen Tarif mit gleichen Leistungen zu wechseln. Der Anspruch ist ausdrücklich gesetzlich geregelt.

2. Selbstbehalt: Der Beitrag kann gesenkt werden, indem man einen Selbstbehalt vereinbart oder einen bereits bestehenden Selbstbehalt erhöht, teilen die Verbraucherschützer mit.

3.1. Wechsel in den Standardtarif: Wer schon vor dem 1. 1. 2009 privat krankenversichert war, der kann bei einer massiven Beitragserhöhung in den so genannten Standardtarif wechseln. Dadurch werden - bis auf wenige Ausnahmen - nur noch Leistungen abgedeckt sind, die auch die gesetzlichen Krankenversicherung ihren Mitgliedern anbieten. Wer darüber nachdenkt, in den Standardtarif zu wechseln, sollte aber auch folgendes beachten: ein Wechsel ist nur dann sinnvoll, wenn die Ärzte den Patienten auch als Privatpatient zum Satz der gesetzlichen Krankenkassen behandeln. Andernfalls könnte es auf den Patienten zukommen, dass er einen großen Teil der Behandlungskosten selbst tragen muss. Der Standardtarif sieht in der Regel vor, dass Kosten in Höhe des 1,8fachen Gebührensatzes erstattet werden müssen. Bei einem Privatpatienten kann der Arzt aber oft mit dem 2,3 bis 3,5fachen Satz abrechnen. Wer wechseln möchte, sollte also vorher bei seinem behandelnden Ärzten nachfragen, wie die Abrechungen aussehen.

3.2. Wechsel in den Basistarif: Wer sich nach dem 31. 12. 2008 erstmals privat krankenversichert hat, der kann bei zu hohen Beiträgen in den Basistarif wechseln. Dabei gilt bei den Leistungen dasselbe wie beim Standardtarif, sie sind mit denen von gesetzlichen Krankenkassen vergleichbar. Wer in den Basistarif wechselt, sollte seine Ärzte darauf hinweisen, denn der Arzt muss einen Privatpatienten nicht zum Satz der gesetzlichen Krankenversicherung behandeln. Laut Verbraucherzentrale ist der Beitrag im Basistarif maximal so hoch wie der durchschnittliche Höchstsatz in der gesetzlichen Krankenversicherung (derzeit rund 630 Euro).

Wer mit seiner privaten Krankenkasse nicht zu einer einvernehmlichen Lösung kommt, der kann sich mit einer Beschwerde an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn wenden.

Infos und Musterbrief auf der Internetseite der Verbraucherzentrale Bayern:
http://www.vz-nrw.de/Private-Krankenversicherung-Wege-zu-einem-geringeren-Beitrag
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Weshalb wechseln viele?
Weil sie in der Regel über die private Krankenkasse günstigere Beiträge haben und dazu noch besser versichert sind. Im Jahr 2014 wechselten rund 115.000 Deutsche von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung. Insgesamt waren 2015 rund 8,83 Millionen Menschen bei einem der 42 PKV Mitgliedsunternehmen versichert.
Wie viel kann ich sparen?
Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf Ihre individuelle Situation, sowie auf Ihren Verdienst an. Generell gilt, dass Ledige mit hohem Nettoeinkommen und Versicherte mit niedrigem Eintrittsalter am meisten sparen können. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Beitragsstabilität.
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