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Unser Team arbeitet ausschließlich als unabhängiger Dienstleister im Bereich von Privaten und Gesetzlichen Krankenversicherungen.

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Wichtiger Hinweis für Eltern:
Auch bei Kinder lohnt der Vergleich mit dem PKV-Rechner, ob eine Private Krankenversicherung oder lieber ein Wechsel in eine Krankenzusatzversicherung (bzw. die private Zusatzkrankenversicherung) sinnvoller ist. Natürlich bieten wir diesen Service auch für Schüler und Studenten an.
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private Krankenversicherung vom Profi
Eckpunkte des Krankenversicherungsgesetzes

Nach der Gesundheitsreform aus den Jahren 2000, 2004 und 2007 tritt 2009 die letzte Stufe in Kraft. Dann soll das Ziel, eine neue Gesundheitsversicherung für alle Bürger, erreicht sein. Eine Krankenversicherung ist damit erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik für alle Pflicht.

Die Eckpunkte der Gesundheitsreform behandeln den Versicherungsschutz, die Tarife, Eltern-Kind-Kuren, Reha-Behandlungen, die Palliativversorgung sowie das Thema Impfen.

Der Versicherungsschutz
Der Versicherungsschutz sieht einen Leistungsanspruch unabhängig von Einkommen und Alter vor. Eingeschlossen sind alle Leistungen zur Vermeidung von Krankheiten sowie deren Linderung, zu Empfängnisverhütung und Schwangerschaftsabbruch, zur Früherkennung sowie zur Behandlung einer Krankheit.

Darüber hinaus sieht das Gesetz weitere Leistungen in Form von speziellen Leistungen bei Schwangerschaft, Mutterschaft sowie ein Krankengeld vor. Anspruch haben alle Versicherten und deren Ehepartner und Kinder, die bei dem Versicherten mitversichert sind.

Alle bisher nicht Versicherten werden automatisch in die GKV einbezogen. Das gilt auch für Deutsche, die zeitweise im Ausland gelebt haben und nun zurückkehren. Für bisher privat Versicherte gilt folgendes: Sie müssen entweder eine private Krankheitskostenversicherung abschließen oder sich in der PKV mindestens in dem neu geschaffenen Basistarif versichern. Dieser entspricht den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen.

Die Wahltarife
Die GKV bietet den Versicherten seit 1. April 2007 fünf spezielle Tarife für eine integrierte Versorgung, eine besondere ambulante Versorgung, Behandlungsprogramme bei chronischen Krankheiten, eine hausärztliche Versorgung sowie Modellvorhaben an. Ab 2009 kommt ein weiterer Wahltarif mit Krankengeldanspruch hinzu.

Die Kassen können bei Bedarf ähnlich wie die PKV auch Tarife mit Selbstbehalt oder Tarife für Nichtinanspruchnahme von Leistungen anbieten. Auch variable Kostenerstattungstarife sind möglich. Bei all diesen Tarifen gilt eine Mindestbindungsfrist von drei Jahren. Erst danach kann man in einen anderen Tarif oder eine andere Krankenkasse wechseln.

Mutter-/Vater-Kind-Kuren
Seit April 2007 haben alle Versicherten, die Kinder betreuen und gesundheitlich besonders beansprucht werden, Anspruch auf Maßnahmen zur Vorsorge und Rehabilitation. Das gilt gleichermaßen für Mütter und Väter. Die Krankenkassen sind jetzt verpflichtet, entsprechende Kuren zu bewilligen.

Die Rehabilitation
Damit die unterschiedlichen Versorgungsbereiche Synergien nutzen, ist seit April 2007 die medizinische Rehabilitation zur Pflichtleistung der GKV geworden. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit von Kranken und Alten soweit wiederherzustellen, dass sie aktiv am Leben teilnehmen können. Reha-Einrichtungen haben nun die Pflicht zur Zertifizierung. Der Versicherte kann sich – ebenfalls neu – nun die entsprechend geeignete Rehabilitations-Einrichtung selbst aussuchen. Eventuelle Zusatzkosten muss er dann allerdings übernehmen.

Die Palliativversorgung
Unheilbar Erkrankte leiden häufig an einer starken Einschränkung ihrer Lebensqualität. Schmerzen, Atemnot und Verwirrtheit verhindern oft, dass sie allein in ihrer häuslichen Umgebung bleiben können. Eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung will es selbst diesen Schwerkranken ermöglichen, so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben. Leidenslinderung und medizinische Versorgung zu Hause rund um die Uhr sind deshalb neu in das Leistungsverzeichnis der Krankenkassen aufgenommen worden.

Impfungen
Der Bereich Schutzimpfung wird mit der neuen Gesundheitsreform nachhaltig gestärkt. So zählen Impfungen nun zu den Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Zu den übernommenen Schutzimpfungen zählen beispielsweise Impfungen gegen Mumps, Masern, Röteln, Tetanus, Pneumo- und Meningokokken, Hepatitis B, Keuchhusten, Windpocken und Polio sowie Grippeimpfungen für über 60-Jährige und die neue Papillomaviren-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs für junge Mädchen.

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Weshalb wechseln viele?
Weil sie in der Regel über die private Krankenkasse günstigere Beiträge haben und dazu noch besser versichert sind. Im Jahr 2014 wechselten rund 115.000 Deutsche von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung. Insgesamt waren 2015 rund 8,83 Millionen Menschen bei einem der 42 PKV Mitgliedsunternehmen versichert.
Wie viel kann ich sparen?
Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf Ihre individuelle Situation, sowie auf Ihren Verdienst an. Generell gilt, dass Ledige mit hohem Nettoeinkommen und Versicherte mit niedrigem Eintrittsalter am meisten sparen können. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Beitragsstabilität.
Was kostet der Vergleich?
Unser Online-Service ist für Sie kostenlos. Eine umfangreiche und unabhängige Beratung ist für uns selbstverständlich. Wir bauen auf eine langfristige, vertrauensvolle Partnerschaft mit unseren Kunden, die auf das gesamte Bundesgebiet verteilt sind. Unsere Provisionen erhalten wir direkt von den Versicherungsgesellschaften.
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