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Unser Team arbeitet ausschließlich als unabhängiger Dienstleister im Bereich von Privaten und Gesetzlichen Krankenversicherungen.

Unser Team ermittelt für Sie optimale Vorschläge und vergleicht die besten Anbieter. Wir zeigen Ihnen dann, welche Private Krankenversicherung anhand Ihrer persönlichen Absicherungswünschen und Leistungen das optimale Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.
Wichtiger Hinweis für Eltern:
Auch bei Kinder lohnt der Vergleich mit dem PKV-Rechner, ob eine Private Krankenversicherung oder lieber ein Wechsel in eine Krankenzusatzversicherung (bzw. die private Zusatzkrankenversicherung) sinnvoller ist. Natürlich bieten wir diesen Service auch für Schüler und Studenten an.
Weitere Versicherungen können Sie mit dem Versicherungsvergleich direkt online vergleichen.
private Krankenversicherung vom Profi
PKV für Kinder
Macht eine private Krankenversicherung für Kinder Sinn?

Seit dem Beschluss zur Gesundheitsreform ist die Krankenversicherung zur Pflichtversicherung für alle Bürger geworden.
Über 90% der Menschen sind in Deutschland Mitglieder einer Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).

Ist ein Elternteil privat versichert und der andere gesetzlich, so können die Kinder in der beitragsfreien Familienversicherung gesetzlich versichert werden, wenn das Einkommen des privat versicherten Elternteils unter der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt, die in 2012 bei 50.850 EUR Jahreseinkommen liegt.

In der GKV sind die Leistungen nach einem einheitlichen Leistungskatalog festgelegt. Er ist für alle GKV bindend. Oft ist bei den Leistungen nur Basisversorgung mit Zuzahlungen abgesichert. Bestimmte Leistungen, wie Brille oder teuerer Zahnersatz, sind dabei nicht eingeschlossen.

Für Kinder beinhaltet der Leistungskatalog in den GKV wesentlich andere und oft zusätzliche Leistungen. Das Leistungsspektrum ist wesentlich größer. Fast alle Zuzahlungen fallen weg und auch bestimmte Sonderleistungen, wie Brille oder Zahnspangen usw., sind in den Versicherungsleistungen eingeschlossen. Versichert sind auch alle notwendigen Vorsorgeuntersuchungen oder Impfungen.
Beim Aufenthalt im Krankenhaus bieten viele Kliniken im Rahmen der Kassenleistungen auch den Aufenthalt eines Elternteiles im Krankenzimmer des Kleinkindes mit an.

Wenn das manchen Eltern nicht reicht, kann zusätzlich eine private Krankenhauszusatzversicherung abgeschlossen werden. Auch Krankentagegeld für einen Elternteil ist zusätzlich versicherbar.

Eine zusätzliche Krankenversicherung ist im Normalfall bei einer betragsfreien Mitversicherung der Kinder in der GKV wenig sinnvoll.

Trotzdem kann es in bestimmten Gebieten beim Kinderarzt zu langen Wartezeiten kommen, weil es zu wenige gibt und der Kassenpatient hier länger warten muss. Wenn sich diese Tendenz fortsetzt, muss der Kassenpatient eine eventuelle Krankenzusatzversicherung für die Kinder prüfen.
Bei Reisen in das Ausland, auch innerhalb der EU, sollten nicht nur die Eltern eine zusätzliche private Krankenversicherung abschließen. Sie ist genauso wichtig für die Kinder.

Der Umfang der Leistungen, Möglichkeiten und Versorgung der Patienten ist in der PKV sind wesentlich größer. Die gewünschten Leistungen bestimmt der Privatpatient. Er kann von normaler Basisversorgung mit Beteiligung bis zu Sonderbehandlungen ohne Zuzahlungen alles bekommen.
Eine betragsfreie Mitversicherung für die Kinder, wie in der GKV, gibt es bei den PKV nicht.

Jeder Versicherungsnehmer muss sich selbst versichern und auch eigene Beträge zahlen. Die Versicherungsleistungen können in jedem Vertrag unterschiedlich abgeschlossen werden.

Ein wesentliches Kriterium für die Beitragshöhe sind das Eintrittsalter und eventuelle gesundheitliche Probleme. Da Kinder ein geringeres Eintrittsalter als die Eltern haben und in der Regel auch noch keine gesundheitlichen Probleme bestehen, ist der Beitrag bei gleichen Leistungen im Vergleich zu den Erwachsenen wesentlich geringer.

Trotzdem wird in besser verdienenden Familien oft eine gemischte Wahl bei der Krankenversicherung getroffen. Der Hauptverdiener wird Privatpatient und der andere Partner bleibt in der GKV. Wenn das Einkommen des privat versicherten Elternteils über der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt, müssen auch die Kinder privat oder freiwillig gesetzlich versichert werden – liegt das Einkommen des Hauptverdieners hingegen unter dieser Grenze, können die Kinder beitragsfrei gesetzlich versichert werden. Eventuelle Leistungsunterschiede der GKV zur PKV, die nicht gewünscht werden, können über den Abschluss von Krankenzusatzversicherungen im Wesentlichen ausgeglichen werden.

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Weshalb wechseln viele?
Weil sie in der Regel über die private Krankenkasse günstigere Beiträge haben und dazu noch besser versichert sind. Im Jahr 2009 wechselten rund 288.000 Deutsche von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung, 2010 waren es noch mal fast 228.000. Insgesamt waren 2011 rund 8,95 Millionen Menschen bei einem der 43 PKV Mitgliedsunternehmen versichert (das sind mehr als 10 % der Deutschen).
Wie viel kann ich sparen?
Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf Ihre individuelle Situation, sowie auf Ihren Verdienst an. Generell gilt, dass Ledige mit hohem Nettoeinkommen und Versicherte mit niedrigem Eintrittsalter am meisten sparen können. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Beitragsstabilität.
Was kostet der Vergleich?
Unser Online-Service ist für Sie kostenlos. Eine umfangreiche und unabhängige Beratung ist für uns selbstverständlich. Wir bauen auf eine langfristige, vertrauensvolle Partnerschaft mit unseren Kunden, die auf das gesamte Bundesgebiet verteilt sind. Unsere Provisionen erhalten wir direkt von den Versicherungsgesellschaften.
Was muss ich tun?
Für einen einfachen Erstvergleich können Sie in nur 2 Minuten unseren Online-Rechner benutzen. Wenn Sie eine persönliche Beratung möchten, können Sie uns gerne über das Kontaktformular kontaktieren.